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Baustofftechnologie
Laborversuche und Prüfverfahren zur Prüfung von Baustoffen insbesondere für Bauingenieure, Architekten und Gewerke im Baubetrieb.
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Hop-on: Fahrplan(ergebnisse) zu einem (anerkannten) Bildungsabschluss
Der Hop-on Fahrplan und die Ergebnisse sind im Rahmen des Lernangebots Hop-on (https://www.hoou.de/projects/hopon/preview) entstanden, welches sich vor allem an erwachsene Neuankommende richtete. Der Fahrplan basiert auf einem Entscheidungsbaum, der wesentliche Fragen zu bildungs- und arbeitsbezogenen Erfahrungen von Erwachsenen sowie ihren Zielen beinhaltet. Die Referenz ist ein (anerkannter) Bildungsabschluss in Deutschland. Da Hop-on aus dem beruflichen Kontext hervorgegangen ist, sind die Wege zum Nachholen eines Berufsabschlusses differenzierter aufgeschlüsselt. Die Ausgangsfrage bezieht sich dabei immer auf die aufenthaltsrechtliche Lebenssituation, da das Vorliegen einer Aufenthaltserlaubnis bzw. deutschen Staatsangehörigkeit, Duldung oder Aufenthaltsgestattung bestimmte Wege zu einem (anerkannten) Bildungsabschluss ermöglicht bzw. ausschließt. Der technische Fahrplan war eine individuelle Implementierung des Entscheidungsbaums in Django. Um eine zuverlässige Reproduktion und Anpassung der Pfade im Fahrplan zu ermöglichen, wurden die drei Entscheidungsbäume für “Aufenthaltsgestattung”, “Aufenthaltserlaubnis” und “Duldung” als Skripte implementiert, mit denen eine relationale Datenbank populiert werden kann. Auf dieser Datenbank aufbauend entstand dann die Implementierung des Fahrplans. Die technische Umsetzung ist ebenfalls über gitlab (s.o.) einsehbar. Da Hop-on archiviert wurde, stellen wir hier den Entscheidungsbaum auf Deutsch sowie alle 65 möglichen Ergebnisse in vier Sprachen als PDF zur Verfügung. Der Entscheidungsbaum und die mehrsprachigen Fahrplanergebnisse sind unter Creative Commons veröffentlicht und stehen, wie die das Buch Berufliche Bildung und das Hop-on Buch Akademische Bildung, als Open Educational Resource auch über gitlab (https://collaborating.tuhh.de/itbh/hopon) zur Bearbeitung und Weiterverwendung zur Verfügung. Alle Übersetzungen sind zusätzlich in crowdin (https://crowdin.com/project/hop-on) zu finden. Hinweis: Der jeweilige Stand ist den Ergebnissen zu entnehmen. Es gilt zu berücksichtigen, dass seit der Erstellung verschiedene gesetzliche Veränderungen stattgefunden haben, so dass die entsprechenden Regelungen auf ihre Aktualität geprüft und ggf. angepasst werden müssen.
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Hop-on: Wege zu einem (anerkannten) Bildungsabschluss in Bildern
Die Bilder sind im Rahmen des Lernangebots Hop-on (https://www.hoou.de/projects/hopon/preview/) entstanden, welches sich an erwachsene Neuankommende richtet. Die Bilder begleiten die Kapitel der der Bücher zur Beruflichen (https://www.hoou.de/materials/hop-on-buch-und-leitfaden-zur-beruflichen-bildung-in-deutschland) und Akademischen (https://www.hoou.de/materials/hop-on-buch-akademische-bildung-in-deutschland) Bildung. Sie werden hier im Rahmen der Archivierung des Projektes zur Weiterverwendung zur Verfügung gestellt. Einige Bilder stehen in verschiedenen Sprachen zu Verfügung. Folgende Bilder wurden von verschiedenen Autor_innen entwickelt und sind mit unterschiedlichen Lizenzen hinterlegt (der exakte Nachweis ist bei den einzelnen Bildern zu finden): Übergreifend * Was sind die Hop-on Bücher? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) * Wie funktioniert das deutsche (berufliche und akademische) Bildungssystem? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) * Was sind die Unterschiede zwischen Studium und Ausbildung? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) Orientierung/Beratung * Beratungsangebote und Projekte * Berufliche Orientierungslosigkeit beim Ankommen in Deutschland * Berufliche Orientierung durch Beratung * Berufliche Orientierung durch (praktische) Kurse Berufliche Bildung * Was umfasst berufliche Bildung bei Hop-on? * Welche Wege zum Berufsabschluss gibt es für Erwachsene? (Arabisch, Deutsch) * Was ist eine Ausbildung? (Deutsch, Persisch) * Was ist eine berufsbegleitende Ausbildung? * Was ist eine (berufsbegleitende) Nachqualifizierung? * Was ist eine (betriebliche) Umschulung? Arbeit und Beruf * Wie finde ich Arbeit? * Was ist ein Lebenslauf (Arabisch, Deutsch, Persisch) Akademische Bildung * Welche Wege zu einem ademischen Abschluss gibt es? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) * Welche Voraussetzungen für ein Studium gibt es? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) * Welche Möglichkeiten der Studienvorbereitung gibt es? * Was ist ein Studienkolleg? * Wie kann man sich für ein Studium entscheiden? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/))
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Hop-on Buch Akademische Bildung in Deutschland
Das Hop-on Buch Akademische Bildung ist im Rahmen des Lernangebots Hop-on (https://www.hoou.de/projects/hopon/preview/) entstanden und stellt ein digitales Buch für erwachsene Neuankommende dar, die Fragen zur akademischen Bildung und insbesondere zum Erreichen eines akademischen Abschlusses in Deutschland haben. Dabei geht es auch um Unterschiede zwischen der akademischen und beruflichen Bildung. Es ist unter Creative Commons veröffentlicht und steht, wie das Hop-on Buch Berufliche Bildung und die Ergebnisse des Hop-on-Fahrplans, als Open Educational Resource über gitlab (https://collaborating.tuhh.de/itbh/hopon) zur Bearbeitung und Weiterverwendung zur Verfügung. Da Hop-on archiviert wurde, stellen wir hier das Buch in vier Sprachen auch als PDF zur Verfügung. Alle Übersetzungen sind auch in crowdin (https://crowdin.com/project/hop-on-studybuch) zu finden. Hinweis: Der jeweilige Stand ist den Kapiteln des Buches zu entnehmen. Es gilt zu berücksichtigen, dass seit der Erstellung verschiedene Veränderungen stattgefunden haben, so dass die entsprechenden Regelungen, aber auch Beratungs- und Unterstützungsangebote auf ihre Aktualität geprüft werden müssen. Gerne können Sie die Bücher in gitlab nutzen und für Ihre Belange anpassen und aktualisieren.
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Hop-on: Buch und Leitfaden zur beruflichen Bildung in Deutschland
Das Hop-on Buch Berufliche Bildung ist im Rahmen des Lernangebots Hop-on entstanden und stellt ein digitales Buch für alle erwachsenen Neuankommenden dar, die Fragen zur beruflichen Bildung und zum Berufsabschluss in Deutschland haben. Es ist unter Creative Commons veröffentlicht und steht, wie die Ergebnisse des Hop-on-Fahrplans und das Hop-on Buch Akademische Bildung, als Open Educational Resource über gitlab (https://collaborating.tuhh.de/itbh/hopon) zur Bearbeitung und Weiterverwendung zur Verfügung. Da Hop-on archiviert wurde, stellen wir hier das Buch in vier Sprachen auch als PDF zur Verfügung. Alle Übersetzungen sind auch in [crowdin]((https://crowdin.com/project/hop-on-buch) zu finden. Darüber hinaus finden Sie auch einen Leitfaden zur Verwendung von Hop-on in der beruflichen Bildung für Multiplikator_innen. Dieser gibt Informationen zu Hop-on und den Möglichkeiten, den Fahrplan und das Buch in Einzelgesprächen oder Kurssituationen einzusetzen. Hinweis: Der jeweilige Stand ist den Kapiteln des Buches und des Leitfadens zu entnehmen. Es gilt zu berücksichtigen, dass seit der Erstellung verschiedene Veränderungen stattgefunden haben, so dass die entsprechenden Regelungen, aber auch Beratungs- und Unterstützungsangebote auf ihre Aktualität geprüft werden müssen. Gerne können Sie die Bücher in gitlab nutzen und für Ihre Belange anpassen und aktualisieren.
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Netzwerkforschung kurz erklärt. Episode 1: Meister*innen der Zwischenräume
In diesem ersten Videointerview der neuen Serie "Netzwerkforschung kurz erklärt" geht es um den Zusammenhang von Netzwerkforschung und Kulturmanagement. Hierzu ist Dr. Robert Peper (Institut KMM Hamburg) mit Dr. Patrick Föhl (Netzwerk Kulturberatung Berlin) im Gespräch. Dr. Föhl ist als Kulturberater und Kulturmanager an zahlreichen Kulturentwicklungsprozessen national wie international beteiligt. Das Gespräch basiert auf einem Journal-Beitrag (Download-Link: https://bit.ly/2WTdX6o), welchen die beiden Protagonisten gemeinsam mit Prof. Dr. Gernot Wolfram (Hochschule Macromedia) im Jahr 2016 veröffentlicht haben. Der Titel des Artikels lautet "Cultural Managers as Masters of Interspaces in Transformation Processes: a Network Theory Perspective". Hierbei geht es um die Verbindung von Netzwerktheorie und Netzwerkanalyse und den Praktiken der Kulturentwicklungsplanung. Kurzbiografie Dr. Patrick S. Föhl Dr. phil. Patrick S. Föhl, geb. 1978 in Berlin-Kreuzberg, Gründer und Leiter des Netzwerk Kulturberatung, Berlin (seit 2004). Als Projektleiter Durchführung verschiedener Kulturplanungsprojekte, unter anderem für die Metropolregion Rhein-Neckar, KulturRegion Stuttgart, die Landkreise Euskirchen, Ostprignitz-Ruppin, Kyffhäuserkreis/Nordhausen, Hildburghausen/Sonneberg sowie die Städte Düsseldorf, Augsburg, Ulm, Plovdiv, Potsdam, Dessau-Roßlau, Brandenburg an der Havel und Neuruppin. Zugleich Durchführung anderer Transformationsprojekte (z. B. Theaterhybrid Theater Oberhausen/Ringlokschuppen Mülheim) und Evaluationsverfahren (z. B. Spielstätttenprogrammpreis des BKM). Neben seinen Tätigkeiten als Leiter des Netzwerk Kulturberatung übernimmt Dr. Patrick S. Föhl auch Projektleitungen und Auftragsarbeiten für andere Berater und Institutionen wie die KULTUREXPERTEN Dr. Scheytt GmbH oder das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft. Des Weiteren Gründer und Leiter der Forschungsgruppe »Regional Governance im Kulturbereich« am Studiengang Kulturarbeit der FH Potsdam (seit 2006). Seit 1996 hat er zudem in verschiedenen Kultureinrichtungen gearbeitet oder beraten (u. a. Stiftung Schloss Neuhardenberg, Klassik Stiftung Weimar). Als Referent und Dozent ist er an Hochschulen und Einrichtungen im In- und Ausland tätig (u. a. Ägypten, Chile, China, Griechenland, Österreich, Pakistan, Polen, Schweiz, Ukraine, USA, Usbekistan, Vietnam). Er war von 2013 bis 2016 Vorstandsmitglied des Fachverbands Kulturmanagement und hat zahlreiche Publikationen in den Bereichen Kulturpolitik und Kulturmanagement veröffentlicht. Seit 2016 Beirat im Bereich »Bildung und Diskurse« des Goethe-Instituts.
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Practicing Microtonality on the Saxophone: "The microtonal fingering chart"
Everyone, who studied the saxophone for a while knows the fingerings of all the chromatic notes on the saxophone. As soon as you try to embark into the world of microtones it is a huge task to find fingerings to play all these new pitches. Fortunatly Philipp Gerschlauer, who has been pushing boundries in the field of microtonality on the saxophone, wrote his book of fingerings, which contains 650 fingerings on the alto saxophone. In this short instructional video Philipp teaches how to read/understand and how to use the microtonal fingering chart. In course of this short lesson he also shows some of the very small pitches you can play on the saxophone. If you want to work more with his book, contact Philipp Gerschlauer via gerschlauermusic.com
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Practicing Microtonality on the Saxophone: "The primordial bluenote"
Microtonality can easily be found within the harmonic series. For Hayden Chisholm the 11th harmonic is a very special tone: "the primordial bluenote". This short instructional video shows you how you can find that note, how it sounds and how to play it on the saxophone. If you look carefully you can also see the fingering he uses to play this note on the saxophone. German subtitles are provided as an extra material.
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Untertitel zu: "Microtonality on the saxophone"
Hier finden Sie die Untertitel zu den Videos des Lernangebotes "Microtonality on the Saxophone"
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Podcast: Microtonality on the saxophone
Saxophonist Vincent Dombrowski invited four of the most renowed saxophonists of different musical backgrounds to talk about microtonality, the use of microtones in improvised/composed music, the history of microtonality in music generally and their personal connection to microtones. In course of this discussion the five musicians also talk about musik in general, the role of institutionalised Education in music and many more topics.
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Microtonal Saxophone: Interview with Hayden Chisholm
Hayden Chisholm is one of the worlds most renowed saxophonists in the field of microtonality. His work with Nils Wogram's Root 70 and many of his own projects have influenced a huge number of younger Jazzmusicians to deal with microtonality in a systematic way. In this interview Hayden talks about his musical influences, how he started dealing with microtonality, how to use microtones in improvisation / composition and how microtones can easily be derived from the overtone series. German subtiles are provided as an extra material.
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The hammered dulcimer - Video
The moment that a player lifts the hammers and strikes the strings, music is there. Have you seen this musical instrument before? (Fig.1) A percussive stretched-string instrument that needs a hammer to strike, an instrument that reveals the astonishing diversity of the world's music?This instrument is called the hammered dulcimer. On the Map of the distribution of the hammered dulcimer and possible routes of dissemination given by Grove Music Online (Fig.2), the route of dissemination overlaps with the Silk Road. (Fig.3) For many centuries, the Silk Road, the network of trade routes that connected the East and the West, was central to cultural interaction between the regions. With the evolution of history, many countries have experienced prosperity and decline, many regions have merged and split, but the trade network has never stopped contributing to cultural exchanges. It may lead us to the possibility that this instrument traveling along the Silk Road with people, was used to make some of the first "world music" jam sessions and was developed together with the trade of silk and porcelain on the journey. Now, let us explore the uniqueness of the various hammered dulcimer along the Silk Road together. According to the Grove Music Online, the hammered dulcimer has been known by dozens of different names. (Fig.4) The various names can be classified into different families and also convey some of the character of the instrument such as structure, material, and even usage scenarios within each culture. About the origin of this instrument, due to the great age, the academic circle has not yet reached a unified conclusion. Among all the statements, the prototype of santur can be seen as the earliest. Santur (Fig.5) is the Persian term in the areas that are influenced by Persian culture such as Egypt, Georgia, Greece and India. Its history can be traced back to iconographical documents of ancient Babylonian (1600–911 BCE) and neo-Assyrian (911–612 BCE) eras. Around the sixth century BC (Fig.6), santur already appeared among the instruments in the orchestra of Nebuchadnezzar. (Fig.7) Today in Iran, santur is still an important instrument in the traditional orchestra. It is also used in motrebi (music for entertainment), but almost never in folk music. It is made of walnut wood. The sides of the trapeziform case form an angle of 45° to the wider end. The players hold two light hammers (mezrāb) in three fingers of each hand (Fig.5.1). Now let’s hear a piece of Iran Santur music. (https://www.youtube.com/watch?v=-0eeq0kphY8 https://www.youtube.com/watch?v=hbcHmXcww-k) In our map of the distribution of the hammered dulcimer and possible routes of dissemination (Fig.2), the the dotted arrow north-west from Turkey to Western Europe shows us the possibility of a way that hammered dulcimer was introduced from Byzantium to Western Europe in the 15th century. The instrument then dispersed into the rest of Europe and won many different names there. In Germany, it is mostly called Hackbrett (Fig.9), its cognates among Germanic peoples are shown on the slide. ( hackbräd, hackbräde (Swed.); hakkebrett (Dan.); hakkebord (Flem.); Hachbratt (Swiss-Ger.) etc.) While the term tympanon is used in Western Europe, cimbalom is used in Eastern Europe. In 1870s in Budapest, the Hungarian concert cimbalom was designed and created by Vencel József Schunda, this innovation enabled cimbalom to appear in symphonic works and then play an increasingly significant role in in the modern music works of Hungarian composer such as Peter Eötvös. Now let us hear a piece of his music. In the Orient, (Fig. 8/8.1)on the other hand, Mandarin Chinese term Yangqin is most commonly used. One popular theory said that Yangqin was introduced to Southern China in the Ming dynasty (1368–1644) and originated from the Persian santur. Some scholars also say that the hammered dulcimer has made a detour to Europe first or it was entirely originated in Europe, then later went to China along sea-based trade routes. That is why its original name yang means “foreign”. Through China, Yangqin was further introduced to other countries in East Asian, for example Korea. Nowadays, the other character of yang with the meaning of “elevated” has come into public acceptance. Yangqin’s resonating chamber is covered with a thin soundboard of white pine or other softwoods. The hammers are springy and thin bamboo beaters with one side of the end covered by rubber. This unique construction allows players to use various technique to produce sounds with different texture. Since the mid-20th century, to adjust to the new concert-hall environment, yangqin has been reformed, both the size and range has been enlarged. Yangqin with four and half octaves and full chromaticism has already been popularized. Now let’s hear a piece of Chinese Yangqin music. Thank you for watching fresh::sounds – Instruments of the Silkroad, the episode of hammered dulcimer. Stay tuned if you want to know more about silk road instruments. Major literature source: www.oxfordmusiconline.com D. Kettlewell: The Dulcimer (diss., U. of Loughborough, 1976) Fig.1 The hammered dulcimer https://en.wikipedia.org/wiki/Hammereddulcimer#/media/File:Hammereddulcimer.JPG Fig.2 Map of the distribution of the dulcimer and possible routes of dissemination www.oxfordmusiconline.com Fig.3 https://en.wikipedia.org/wiki/File:Silk_route.jpg Fig.4 material for Picture about the 6 families The Persian term Santur: Egypt, Georgia, Greece, India The Mandarin Chinese term Yangqin: Mongolia yoochin; Korea yanggŭm; among the Central Asian Uighurs yenjing The English term ‘psaltery’: salterio(It., Sp.); psaltérion, saltérion, psalterium(Fr.) The term ‘dulcimer’: Britain, North America and New Zealand) dowcemere, dulcimor(e), dulcimur, The German Term Hackbrett: hackbräde(Swed.); hakkebrett (Dan.); hakkebord (Flem.); Hachbratt (Swiss-Ger.) Fig.5 https://en.wikipedia.org/wiki/Santur#/media/File:PersianClassicalSantur.jpg Fig.5.1 曲目 Rashid Khan - Aziz beshi bekenarom - Gole gandom - Ay shirinom joonom Shekare ahoo Baroon baroone Koreyshim Jahromi Asmar asmar - Akh Leyli Leyli - Mastom mastom - Damkol damkol Yedoone anar dodoone anar Koshi tala - Halooye ganom khare Bandar Digital Booklet: Farjami, Hossein: The Art of the Santoor from Iran Fig. 5.2 https://www.kvraudio.com/news/cinematique-instruments-releases-santur---persian-metallic-strings-for-kontakt-38375 Fig. 5.3 http://www.jikaseh.com/product/santur/ Fig. 5.4 https://www.ethnicmusical.com/shop/santur-12-bridge-sadeghi/ Fig. 5.5 https://tictail.com/musicalinstruments/persian-quality-santoor-santur-dulcimer-with-hard-case-1426685/photos Fig.6 来源于中国文献 在网上没有找到这个图 Fig.7 NebukadnessarII https://zh.wikipedia.org/wiki/File:NebukadnessarII.jpg Fig. 8 http://www.3cwm.com/mobile/neirong.asp?id=27859 Fig. 8.1 https://www.amazon.cn/dp/B00B5PWI04 Fig. 8.2 http://m.boyayueqi.net/product/133.html Fig. 8.3 https://tao.hooos.com/goods_19245664429.html Fig. 8.4 http://dosodo.co.jp/catalog/DSC08307.png Fig.9 https://www.music-station.eu/schneider-hackbrett-h80.html Fig. 9.1 https://www.music-station.eu/struebel-hackbrett-edelholz-schwarznuss-3-choerig.html Text: Jiaxin Li Animation: Janina Luckow conception and Sound sound design: Xiao Fu Voice Over: Todd Harrop Music Sources: The Art Of The Santoor From Iran - The Road To Esfahan (Santoor: Hossein Farjami) Kodaly: Hary Janos - Intermezzo ( solo-cimbalom: Hans-Kristian Kjos Sørensen with Kristiansand Symphony Orchestra) Traditional chinese Yangqin Solo - General's Command (Yangqin: Mi Xuanye Production by: CCMC MTSU ) picture: Nebukadnessar II: Hedning
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