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RUVIVAL Simulation Game - Planning an Eco-Town
The Simulation Game is an interactive learning tool for planning eco-towns, that was developed at the Institute of Wastewater Management and Water Protection at Hamburg University of Technology (TUHH). The goal is to plan a small Eco-Town with an ecological design using system thinking and synergetic effects of resource cycles. The planning takes place in a simulated world, with different groups planning Eco-Towns in different climates. You will plan two towns in Wales and two in Ethiopia. How can I take part? If you want to participate in our new game (starting May 2021), you are invited to our HumHub platform. As an external participant, you play the role of an inhabitant in one of the newly planned towns. You are able to take action and influence the planning progress. How does the Simulation Game work? The Game is open for external participants, who can take on the role of village inhabitants. As an inhabitant you are part of the decision making processes of the planning process. Furthermore, you can write newspaper articles and travel to other towns to see how they plan their Eco-Towns. Therefore, you participate in local and international debates by contributing with your knowledge, creativity and experiences. You should take on a role, which can reflect your real life or you create a new one and research the needs of your created persona. The level of engagement and amount of time spent in the Game is determined by your level of interest and engagement during the two month. In each town are specific planning groups handled by master degree students from Hamburg, Paris and Toulouse and maybe soon others. These planning groups try to find specific solutions for the places they choose in the area of the planned settlement. Therefore, subgroups focusing on water, energy, buildings, transport or community impact, just to name some aspects have to coordinate their planning processes. You will discuss state of the art environmental innovations and discuss, especially, if they suit the socio-economic and ecological environment. Every Eco-Town has to react to obstacles and changes of their planning environment. You will rely on data collected in the “real” world, however, once we started conditions can change. HumHub Platform The Simulation Game is realised by using the platform HumHub. You will have specific rooms for specific purposes, like the exhibition hall for international conferences to show milestones in the planning and to discuss these ideas internationally. Other rooms can provide you with train tickets or you hold in others you town meetings. During the game you will get more access to more rooms by gaining train or flight tickets.
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Berufliche Bildung
Das Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH) gehört zum Dekanat Gewerblich-Technische Wissenschaften der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Das ITBH bietet die beruflichen Fachrichtungen Medientechnik und Elektrotechnik-Informationstechnik für das Lehramt an beruflichen Schulen, sowie das Unterrichtsfach Arbeitslehre/Technik für das Lehramt der Primar- und Sekundarstufe I und Lehramt für Sonderpädagogik an. Das ITBH forscht im Bereich der beruflich-technischen Bildung. Im Mittelpunkt der Forschungsaktivitäten stehen dabei Digitalisierung, Kompetenzorientierung und innovative Bildungskonzepte. Credits: Photo by Marvin Meyer on Unsplash
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base.camp Uni Hamburg
Das base.camp ist ein Kreativlabor der Informatik an der Universität Hamburg. Es dient als interdisziplinäre Plattform für angewandte Forschung in den Kernthemen Big Data, Artificial intelligence (AI) und SEcurity (BASE). Mit diesem Fokus möchte das Lab die Digitalisierung unterstützen. Durch den Fortschritt in der Informationstechnik sammeln sich immer mehr Daten an. Diese aufzubereiten und auszuwerten benötigt viel technisches Know-How. Die Daten allein sind kein Selbstzweck, wir möchten aus den Rohdaten (Text, Protokolle, Sensordaten) Wissen gewinnen. Hierfür eignen sich Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI/AI), wie z.B. Informationsextraktion oder Deep Learning. Zusätzlich wollen wir, dass unsere Systeme immer sicherer werden. Mit einer steigenden Zahl von Computern, Smartphones und dem Internet der Dinge wachsen auch die Risiken für die digitale Infrastruktur. Deshalb nutzen wir Methoden der Sicherheitsforschung um Netzwerke und Systeme besser abzusichern, sodass die Kommunikation sicher und privat bleibt.
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stARTcamp Hamburg meets HOOU
SAVE THE DATE! Das nächste stARTcamp meets HOOU #schh20 findet am 23. Oktober 2020 an der HFBK Hamburg statt! Die Veranstaltung widmet sich dem Motto „Make It Real!? – Kunst und Wissenschaft im Digitalen!“. Kostenlose Tickets gibt es voraussichtlich ab Juni! Nähere Infos folgen! Stay tuned! Rückblick: stARTcamp meets HOOU 2019 Am 6. September 2019 veranstalteten die Hamburg Open Online University (HOOU) und stARTconference e.V. gemeinsam das stARTcamp meets HOOU #schh19. Motto der Veranstaltung „No limits?! Wissenschaft und Kultur für alle“. An diesem Tag diskutierten Wissenschaftlerinnen, Forschende, Kulturschaffende, Kreative und Künstlerinnen darüber, wie Inhalte aus Wissenschaft und Kultur einem möglichst breiten Publikum zur Verfügung gestellt und digital vermittelt werden können. Die Digitalisierung bietet dazu nicht nur neue Möglichkeiten mit multimedialen Techniken, sondern verändert auch Gewohnheiten und Ansprüche der Öffentlichkeit: Wer öffentliches Geld erhält, soll möglichst viele Menschen an den Arbeitsergebnissen und manchmal auch -prozessen teilhaben lassen. Eine umfangreiche Dokumentation findest du in unseren Artikeln - mit Videointerviews und Blogbeiträgen. Was ist ein stARTcamp? stARTcamps sind Netzwerktreffen zum Thema „Digitales im Kultursektor“. Sie sind aus den stARTconferences 2009-11 hervorgegangen. Mit dem stARTcamp meets HOOU probieren wir eine Mischform aus Konferenz und Barcamp aus. Das Programm wird mit einer Keynote eröffnet. Der Hauptteil des stARTcamps besteht aus parallelen Sessions, wie man sie von Barcamps kennt. Auf diese Weise wollen wir die Stärken von Konferenz und Barcamp in einem Format vereinen. Das stARTcamp meets HOOU richtet sich an alle, die sich für den digitalen Wandel im Wissenschafts- und Kulturbereich interessieren: Mitarbeitende von Hochschulen, Bibliotheken, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Kreative und Kulturschaffende sowie eine interessierte Öffentlichkeit. Ihr seid wichtig! Denn das Barcamp Programm lebt auch von eurer aktiven Beteiligung. Stellt eine Frage, moderiert eine Diskussionsrunde, bietet einen Workshop an, haltet einen Vortrag oder berichtet einfach in den sozialen Medien mit dem Hashtag #schh19. Spontane Session-Vorschläge könnt ihr am Tag der Veranstaltung in der Eröffnungsrunde machen – oder bereits im Vorfeld hier (schickt uns dazu einfach eine E-Mail) ankündigen. Die Themen und Diskussion jeder Session werden auf einem Poster dokumentiert, das in der Abschlussrunde im Plenum kurz präsentiert wird. Wichtige Bestandteile der Veranstaltung sind die Vernetzung und der interdisziplinäre Austausch zwischen Wissenschaftler*innen und Kulturschaffenden. Wir bedanken uns bei unserem Förderer: NORDMETALL STIFTUNG Kontakt: HOOU@MMKH, Katrin Schröder, E-Mail k.schroeder@mmkh.de, stARTcamp meets HOOU Webseite: https://blogs.hoou.de/startcamp/ Foto: Beyond the Screen, Sound Splatter, HAW Hamburg
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Don´t Hate! Participate. OER mit Lehrkräften erstellen
Kontext: Jeden Tag verbinden sich engagierte Menschen und Organisationen, die für positiven Wandel stehen, über die sozialen Medien. Leider generieren aber oftmals die Diskussionen und Akteure, die Polarisierung und Negativität ins Zentrum stellen, mehr Interaktion und Reichweite. Eine Konsequenz daraus ist, dass belegbare Fakten immer häufiger nicht als Realität anerkannt werden, sondern einem Realitätsgefühl weichen, dass auf der individuellen Medienauswahl basiert. Mit der Umsetzung des Projekts möchten wir einen Beitrag dazu leisten, das Bewusstsein an schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen zu diesen Entwicklungen zu steigern. Wir möchten den Lehrenden und Lernenenden Handlungsmuster, Inhalte und Werkzeuge vorstellen, die einen aufgeklärten und konstruktiven Umgang an der Schule mit diesen Themen ermöglichen. Gegen Hass und Ignoranz! Für politischen und gesellschaftlichen Aktivismus! Gegen Diskriminierung und Vorurteile! Für Toleranz und Respekt! Unsere formalen Ziele: Lehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet sollen für eine eintägige Fortbildung geworben werden. Diese soll sowohl Online-Format als auch Blended-Learning-Format, für maximal bis zu vier Fortbildungsgruppen, angeboten werden. Die Lehrkräfte sollen mit der Unterstützung von Expert*innen Konzepte zur Durchführung institutionseigener Aktionstage entwickeln. Sowohl die Fortbildungskonzepte und Materialien des Projektteams als auch die Konzepte der Lehrkräfte werden im Anschluss unter freier Lizenz zugänglich gemacht und im Rahmen eines Selbstlernkurses, über den HOOU-Katalog veröffentlicht. Unsere inhaltlichen Ziele: Im Rahmen der Veranstaltung werden Workshop-Formate, digitale Informationsangebote und Werkzeuge besprochen. Es werden engagierte Organisationen und Personen sowie aktuelle Orientierungsrahmen für Medienkompetenz und politische Bildung vorgestellt. Auf dieser Basis werden die individuellen Konzepte entwickelt, die die Lebensrealität der Schüler*innen berühren zur politischen und gesellschaftlichen Partizipation anregen. Die Vernetzung mit NGOs und Expertinnen aus der Region zu fördern, um regionale Kooperation zu stärken, erweitert nicht nur das individuelle und institutionelle Netzwerk der Teilnehmerinnen. Nachhaltigkeit und die Möglichkeit, im Nachgang der Fortbildung, als Multiplikatorin zu agieren, soll einen weiteren Mehrwert für die Teilnehmerinnen schaffen. Gemeinsam werden digitale Informationsnetzwerke aufgebaut, um darauf basierend Themen für die Umsetzung zu finden. Die Nachbearbeitung wird in Peer-to-Peer Lernzirkeln organisiert, damit sich die Teilnehmenden ge-genseitig unterstützen und vernetzen können.
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Antragstellung HOOU@TUHH
In diesem Team bündeln wir alle Informationen zum Antragsverfahren für HOOU-Projekte an der TU Hamburg. Für die Antragstellung im Jahr 2020 können sich Mitarbeitende der TU Hamburg noch bis zum 15. Juli 2020 bewerben. Das Bewerbungsformular sowie die einzelnen Schritte zum HOOU-Projekt an der TUHH finden sich auf unserer Webseite (https://hoou.tuhh.de/mitmachen/). Die gängigsten Fragen zum Antragsprozess beantworten wir in unserem FAQ (https://hoou.tuhh.de/faq/) sowie in einem kurzen Video (https://vimeo.com/415298955/346a5d4cef). Wenn darüber hinaus noch Fragen offen sind, können diese entweder über den Chat dieses Teams oder per E-Mail an hoou@tuhh.de an das HOOU-Team an der TUHH gerichtet werden. Wir freuen uns, Ihre Idee von einem HOOU-Projekt mit Ihnen Wirklichkeit werden zu lassen.
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RUVIVAL
RUVIVAL produces e-learning material concerned with sustainable rural development. The project exists since 2016 as part of the Hamburg Open Online University (HOOU). The RUVIVAL Team produces the material at the Hamburg University of Technology (TUHH). The aim is to spread knowledge on sustainable practices. This e-learning website gives you the tools to implement sustainable practices in the area of sanitation, water and soil conservation. You will find our guiding principles in our mission statement. For a glimpse into how RUVIVAL is created, have a look at our Making of RUVIVAL Lernangebot. You can also connect with us on social media. The RUVIVAL logo [seen above] symbolises the reviving of rural areas, especially areas suffering from erosion. Rural areas harbour one of the most vital resources as healthy soil is the foundation for food production and agricultural practices are intertwined with the health of our water bodies. The RUVIVAL material consists of four parts: toolboxes, lectures, a simulation game and the RUVIVAL community. New materials are added weekly to the toolboxes or lectures in English, Spanish, French and German. To keep up to date with new publications you can sign up for our newsletter. Find out more about the project in the articles below.
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Energiewende - Energy Education
Wir arbeiten an einer Wissensplattform für Berufsanfänger, Studierende und Schüler, bei der man sich leicht zugänglich einen eigenen Zugriff schaffen kann in das komplexe Thema der Energiewende. Dabei liegt der Fokus auf der Erstellung eines externen Bildungsinhaltes, welcher Videos und Scrollytelling-Stories beinhalten wird. Modular kann man so aus mehreren Lernpfaden Themengebiete wählen und je nach Wunsch vertiefen.
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Good & Evil - Ein interaktives HörSpiel
Wir entwickeln ein interaktives Hörspiel im Stil eines Point-and-Click-Adventures zur Förderung des Hörverstehens auf Englisch für das Niveau A2+/B1.
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Lernplattform für machtkritische Bildung mit OER
Wir sind das F3_kollektiv und entwickeln eine digitale Lernplattform für machtkritische Bildungsarbeit. Darauf veröffentlichen wir einerseits unsere selbst produzierten OER-Tools. Andererseits rezensieren wir dort Bildungsmaterialien, die wir als machtkritisch und qualitativ hochwertig bewerten und deshalb für die Bildungsarbeit empfehlen. Besonders wichtig sind uns dabei Ansätze, Perspektiven, Initiativen und Best-Practice-Beispiele aus dem Globalen Süden und von People of Color in Deutschland. Durch die HOOU Förderung können wir neben der Lernplattform auch gleich ein interaktives OER-Tool entwickeln, welches die Digitalisierungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge problematisiert und eine rassismuskritische Reflexion darüber anstößt.
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Domain of One's Own
In diesem Team geht es um das Projekt "Domain of One's Own", welches im Rahmen der 3. Förderlinie HOOU@HAW gefördert wird. Domain of One's Own ist ein didaktisches Konzept, mit dem Studierende das Internet und seine vielen verschiedenen Formate und Kooperationsmöglichkeiten von Beginn des Studiums an "wie im echten Leben" kennenlernen und erfahren können.
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Digitale Workshops und Schulungen
Online-Schulungen aus dem HOOU-Netzwerk HOOU@MMKH Wir setzen unsere Workshops und Schulungen aktuell digital in Form von Online-Schulungen und Tutorials um. Neben dem umfangreichen Angebot im Bereich Medienproduktion werden auch unsere Datenschutz-Schulungen als Online-Schulungen angeboten. Nähere Infos: https://www.mmkh.de/schulungen/medienproduktion.html HOOU@HAW Im Rahmen der digitalen Qualifizierung der Hamburg Open Online University entwickeln wir ein Konzept für Qualifizierungsmaßnamen für die Lehrenden, Mitarbeiter*innen und beteiligten Studierenden der Hochschulen rund um das Lehren und Lernen mit digitalen Medien und offenen Lehr- und Lernressourcen. Wir bieten den Lehrenden und Studierenden, die Open Educational Resources für die HOOU erstellen, prozessbegleitende Beratungen sowie Workshops an und ermöglichen die Vernetzung in Communities of Practice. Nähere Infos: https://ems.hoou.de/workshops.html Änderungen vorbehalten. Nähere Infos: https://www.mmkh.de/schulungen/medienproduktion.html HINWEIS: Wir nutzen für Online-Schulungen und Online-Meetings die Webkonferenzsoftware ZOOM. Im Falle von „offenen Online-Schulungen“ ist die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, da das MMKH hier ein Interesse an der Durchführung der Online-Schulung hat. Weitere Informationen zur Nutzung von Zoom im Rahmen unserer Online-Schulung sowie eine ausführliche Information über die Verarbeitung von Daten im Zusammenhang mit Zoom entnehmen Sie bitte unseren Datenschutzhinweisen für Online-Meetings und Telefonkonferenzen via „Zoom“ (PDF).
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