teilen

Zusammenfassung

Was passiert, wenn ein Museum seine Werke plötzlich digital ausstellt? Dürfen Internetnutzer die Musikstücke bekannter Künstlerinnen und Künstler verwenden, um auf dem eigenen YouTube-Kanal berühmt zu werden? Diese und ähnliche Fragen, die das Urheberrecht betreffen, stellen sich aufgrund der sich ständig verändernden technologischen Möglichkeiten. Iris Siegfried, selbst an der Schnittstelle zwischen Musik und Recht tätig, erklärt in ihrem Beitrag in Kürze, wie mit diesen Herausforderungen umgegangen wird und entwickelt Zukunftsvisionen, wohin die Reise des Urheberrechts im Kulturbereich gehen kann.

Zur Person Iris Siegfried ist Rechtsanwältin und Musikerin. Am Institut KMM gibt sie Veranstaltungen zu den Themen Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht. Sie ist unter anderem Mitbegründerin des Quartetts „Salut Salon“ und von „The Young ClassX“ (eine Initiative der Otto Group und Salut Salon mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen in Hamburg den Zugang zu klassischer Musik zu ermöglichen).

mehr lesen

weniger lesen

Inhalt

Episode 2: "Die digitale Transformation des Kulturmanagements" – Urheberrecht
Informationen

Veröffentlicht am

October 13, 2019

Autor*innen

Dr. Robert Peper

Prof. Dr. Martin Zierold

Sabina Sabovic

Lizenz

CC BY-SA

Medientyp

MPEG-4 Video

LRMI-Metadaten
Name
Episode 2: "Die digitale Transformation des Kulturmanagements" – Urheberrecht
Autor*innen
Dr. Robert Peper
Prof. Dr. Martin Zierold
Sabina Sabovic
Lizenz
CC_BY_SA

Metadaten

Veröffentlicht am

October 23, 2019

Sprachen

Deutsch

Autor*innen

Dr. Robert Peper

Prof. Dr. Martin Zierold

Sabina Sabovic

Prof. Iris Siegfried

Lizenz

CC BY-SA

LRMI Metadaten

Anzeigen

Tags

teilen

Ähnliche Materialien

Material
Episode 3: "Die digitale Transformation des Kulturmanagements" – Ehrenamt
Die Digitalisierung wirkt sich auf zahlreiche Bereiche des Kulturmanagements aus – darunter auch der große, häufig unterbelichtete Bereich des Ehrenamtes. Ein Großteil der kulturellen Infrastruktur Deutschlands kann nur existieren, weil es Ehrenamtliche gibt, die sich mit einer Kulturorganisation identifizieren und diese deshalb unterstützen. Insbesondere aber in Kultureinrichtungen, wo besonders viele Ehrenamtliche tätig sind, gilt es auch diese Freiwilligen zu managen. Annette Welling geht auf die Herausforderungen und Chancen ein, welche die Digitalisierung zur Steuerung ehrenamtlich Tätiger im Kulturbereich bereithält. Zur Person Annette Welling war Referentin im Arbeitskreis Kultursponsoring und leitete die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit beim Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. Nach Abschluss ihrer Promotion zu Förder- und Freundeskreisen in der Kultur am Institut KMM Hamburg machte sie sich 2014 mit ihrem Büro für Wirtschaft und Kultur in Berlin selbständig. Sie ist an diversen Publikationen im Bereich der privaten Kulturfinanzierung beteiligt, so u.a. an der ersten Studie zu Förder- und Freundeskreisen in der Kultur.
Material
Episode 8: "Die digitale Transformation des Kulturmanagements" – Kultur- und Kreativwirtschaft
Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist Vorreiterin wie auch Getriebene der Digitalisierung. Da unter anderem die Sparten Filme und Games zu dieser Wirtschaft zählen, spielen digitale Inhalte und Formate naturgemäß eine gewichtige Rolle. Streaming-Dienste und andere technologische Neuheiten bergen allerdings die Gefahr, dass klassische Begegnungsräume – wie Buchläden oder Kinos – schließen müssen. Bernd Fesel, Experte für Kultur- und Kreativwirtschaft, stellt die Vor- und Nachteile der digitalen Transformation einander gegenüber und eruiert, wie sie für die Gesellschaft am besten nutzbar gemacht werden kann. Zur Person Bernd Fesel war Seniorberater für die Europäische Kulturhauptstadt RUHR.2010 und seit 2011 für das european centre for creative economy (ecce). Fesel ist Gründungsmitglied und Direktor des European Creative Business Network (ECBN) mit Sitz in Rotterdam, das mit 45 Mitgliedern in 24 Staaten die Interessen der europäischen Kreativwirtschaft in Brüssel vertritt.
Material
Globalisiert in Hamburg - Citizenship Education and Lifelong Learning
Die vorliegenden Materialien behandeln die Frage, „Welche Kompetenzen brauchen wir, um uns in der globaler werdenden Welt zurechtzufinden und diese als aktive Bürgerinnen und Bürger mitgestalten zu können?“, mit unterschiedlichen Lernbausteinen. Diese wird am Beispiel der Auswirkungen der Globalisierung auf die Welthafenstadt Hamburg thematisiert. Verbunden werden hierbei lebensweltliche und alltägliche Erfahrungen mit internationalen Blickweisen und erziehungswissenschaftlichen Konzepten. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an pädagogische Fachkräfte, Studierende und eine an Globalisierung interessierte Öffentlichkeit. Globalisierung umfasst nicht nur wirtschaftliche und politische Entwicklungen, sondern wirkt sich zunehmend auf Zivilgesellschaft und Alltagswelt aus: etwa Flucht und Migration, Mobilität und Kommunikation, Engagement und Kultur. Sowohl die OECD (PISA 2018) als auch die UN (Sustainable Development Goals 2030) haben dieses Thema auf die Agenda gesetzt – erstere eher aus ökonomischer Sicht, letztere aus der Perspektive der Menschenrechte. Die Lernbausteine können individuell und kollaborativ bearbeitet werden. Die Bausteine unterstützen handlungsorientiertes Lernen und sind so konzipiert, dass sie Raum für selbst entwickelte Ideen geben. Sie erzeugen Fachwissen über die konzeptionelle Grundlage von Global Citizenship Education und wie diese auf Lebenslanges Lernen bezogen werden kann. Menschen, die die hier bereitgestellten Materialien in eigenen Settings verwenden wollen, können sich über das Didaktikkonzept informieren. Überblick Lernbausteine: St. Georg Glocal Video: Hamburg Glocal - Ein Stadtteilrundgang durch St. Georg Mein Leben als aktive WeltbürgerIn Waghids Konzept der Global Citizenship Education Video: Waghids Konzept der Global Citizenship Education Global Citizenship Education als Element der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) Video: Global Citizenship Education als Element der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) Was müssen global kompetente Bürger_innen können und was benötigen sie dafür? Didaktikkonzept Literaturliste