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Im Projekt „Alternativen aufzeigen!“ entstehen kurze Filme und Übungen für die pädagogische Arbeit zu Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus. Die Videos wenden sich an Jugendliche ab der Klasse 5 und machen die Vielfalt muslimischer Lebenswelten in Deutschland sichtbar, geben Denkanstöße und zeigen Alternativen zu einfachen Weltsichten auf. Ergänzt werden die Videos durch Lernmaterialien für die Nutzung im Unterricht.

Modul „Salafismus“: Schwestern und Brüder im Islam? Persönliche, politische und religiöse Perspektiven auf Salafismus als jugendkulturellem Phänomen

Der Salafismus ist eine dogmatische, antipluralistische und teilweile gewaltorientierte islamische Strömung. Die Szene ist sehr klein, in den letzten Jahren aber stark gewachsen, ihre Anziehungskraft wirkt auf muslimische ebenso wie auf nichtmuslimische Jugendliche. Für die politische Bildungsarbeit ergeben sich daraus vielfältige Herausforderungen.

Die hier vorgestellten Filme und Unterrichtsmaterialien unterstützen pädagogische Fachkräfte, um mit Jugendlichen über dieses schwierige und gesellschaftlich aufgeladene Thema ins Gespräch zu kommen. Die Jugendlichen lernen dabei die wichtigsten Motive für die Hinwendung zum Salafismus kennen. Anhand eigener Erfahrungen können sie sich mit der Instrumentalisierung von Religiosität und politischen Konflikten durch salafistische Akteure auseinandersetzen. Ziel der Filme und Übungen ist es nicht, mit Argumenten zu überzeugen, vielmehr bieten sie Gesprächsstoff und geben Raum, um sich eigene Gedanken zu machen und Positionen zu entwickeln.

Im Video 1 werden die zentralen Motive illustriert, die zur Hinwendung junger Menschen zum Salafismus führen können. Im Video 2 lernen die Jugendlichen die Berliner Rapperin Sahira Awad kennen, die von ihrem Ein- und Ausstieg in die salafistische Szene erzählt. Im Video 3 berichtet der Berliner Imam Abdul Adhim Kamouss von seinem persönlichen Werdegang und illustriert aus religiöser Perspektive die Risiken eines dichotomen Religionsverständnisses. Im Video 4 geht es um das Stück „Wer ist der Terrorist?“ des Theater X, in dem die Geschichte von Mesud, einem jungen Mann, der zwischen sozialer Ausgrenzung und den Angeboten salafistischer Gruppen seinen eigenen Weg findet, vorgestellt wird.

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Im Projekt „Alternativen aufzeigen!“ entstehen kurze Filme und Übungen für die pädagogische Arbeit zu Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus. Die Videos wenden sich an Jugendliche ab der Klasse 5 und machen die Vielfalt muslimischer Lebenswelten in Deutschland sichtbar, geben Denkanstöße und zeigen Alternativen zu einfachen Weltsichten auf. Ergänzt werden die Videos durch Lernmaterialien für die Nutzung im Unterricht.

Modul „Salafismus“: Schwestern und Brüder im Islam? Persönliche, politische und religiöse Perspektiven auf Salafismus als jugendkulturellem Phänomen

Der Salafismus ist eine dogmatische, antipluralistische und teilweile gewaltorientierte islamische Strömung. Die Szene ist sehr klein, in den letzten Jahren aber stark gewachsen, ihre Anziehungskraft wirkt auf muslimische ebenso wie auf nichtmuslimische Jugendliche. Für die politische Bildungsarbeit ergeben sich daraus vielfältige Herausforderungen.

Die hier vorgestellten Filme und Unterrichtsmaterialien unterstützen pädagogische Fachkräfte, um mit Jugendlichen über dieses schwierige und gesellschaftlich aufgeladene Thema ins Gespräch zu kommen. Die Jugendlichen lernen dabei die wichtigsten Motive für die Hinwendung zum Salafismus kennen. Anhand eigener Erfahrungen können sie sich mit der Instrumentalisierung von Religiosität und politischen Konflikten durch salafistische Akteure auseinandersetzen. Ziel der Filme und Übungen ist es nicht, mit Argumenten zu überzeugen, vielmehr bieten sie Gesprächsstoff und geben Raum, um sich eigene Gedanken zu machen und Positionen zu entwickeln.

Im Video 1 werden die zentralen Motive illustriert, die zur Hinwendung junger Menschen zum Salafismus führen können. Im Video 2 lernen die Jugendlichen die Berliner Rapperin Sahira Awad kennen, die von ihrem Ein- und Ausstieg in die salafistische Szene erzählt. Im Video 3 berichtet der Berliner Imam Abdul Adhim Kamouss von seinem persönlichen Werdegang und illustriert aus religiöser Perspektive die Risiken eines dichotomen Religionsverständnisses. Im Video 4 geht es um das Stück „Wer ist der Terrorist?“ des Theater X, in dem die Geschichte von Mesud, einem jungen Mann, der zwischen sozialer Ausgrenzung und den Angeboten salafistischer Gruppen seinen eigenen Weg findet, vorgestellt wird.

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Der Salafismus ist eine dogmatische, antipluralistische und teilweile gewaltorientierte islamische Strömung. Die Szene ist sehr klein, in den letzten Jahren aber stark gewachsen, ihre Anziehungskraft wirkt auf muslimische ebenso wie auf nichtmuslimische Jugendliche. Für die politische Bildungsarbeit ergeben sich daraus vielfältige Herausforderungen.

Die hier vorgestellten Filme und Unterrichtsmaterialien unterstützen pädagogische Fachkräfte, um mit Jugendlichen über dieses schwierige und gesellschaftlich aufgeladene Thema ins Gespräch zu kommen. Die Jugendlichen lernen dabei die wichtigsten Motive für die Hinwendung zum Salafismus kennen. Anhand eigener Erfahrungen können sie sich mit der Instrumentalisierung von Religiosität und politischen Konflikten durch salafistische Akteure auseinandersetzen. Ziel der Filme und Übungen ist es nicht, mit Argumenten zu überzeugen, vielmehr bieten sie Gesprächsstoff und geben Raum, um sich eigene Gedanken zu machen und Positionen zu entwickeln.

Im Video 1 werden die zentralen Motive illustriert, die zur Hinwendung junger Menschen zum Salafismus führen können. Im Video 2 lernen die Jugendlichen die Berliner Rapperin Sahira Awad kennen, die von ihrem Ein- und Ausstieg in die salafistische Szene erzählt. Im Video 3 berichtet der Berliner Imam Abdul Adhim Kamouss von seinem persönlichen Werdegang und illustriert aus religiöser Perspektive die Risiken eines dichotomen Religionsverständnisses. Im Video 4 geht es um das Stück „Wer ist der Terrorist?“ des Theater X, in dem die Geschichte von Mesud, einem jungen Mann, der zwischen sozialer Ausgrenzung und den Angeboten salafistischer Gruppen seinen eigenen Weg findet, vorgestellt wird.

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Der Salafismus ist eine dogmatische, antipluralistische und teilweile gewaltorientierte islamische Strömung. Die Szene ist sehr klein, in den letzten Jahren aber stark gewachsen, ihre Anziehungskraft wirkt auf muslimische ebenso wie auf nichtmuslimische Jugendliche. Für die politische Bildungsarbeit ergeben sich daraus vielfältige Herausforderungen.

Die hier vorgestellten Filme und Unterrichtsmaterialien unterstützen pädagogische Fachkräfte, um mit Jugendlichen über dieses schwierige und gesellschaftlich aufgeladene Thema ins Gespräch zu kommen. Die Jugendlichen lernen dabei die wichtigsten Motive für die Hinwendung zum Salafismus kennen. Anhand eigener Erfahrungen können sie sich mit der Instrumentalisierung von Religiosität und politischen Konflikten durch salafistische Akteure auseinandersetzen. Ziel der Filme und Übungen ist es nicht, mit Argumenten zu überzeugen, vielmehr bieten sie Gesprächsstoff und geben Raum, um sich eigene Gedanken zu machen und Positionen zu entwickeln.

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Der Salafismus ist eine dogmatische, antipluralistische und teilweile gewaltorientierte islamische Strömung. Die Szene ist sehr klein, in den letzten Jahren aber stark gewachsen, ihre Anziehungskraft wirkt auf muslimische ebenso wie auf nichtmuslimische Jugendliche. Für die politische Bildungsarbeit ergeben sich daraus vielfältige Herausforderungen.

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Der Salafismus ist eine dogmatische, antipluralistische und teilweile gewaltorientierte islamische Strömung. Die Szene ist sehr klein, in den letzten Jahren aber stark gewachsen, ihre Anziehungskraft wirkt auf muslimische ebenso wie auf nichtmuslimische Jugendliche. Für die politische Bildungsarbeit ergeben sich daraus vielfältige Herausforderungen.

Die hier vorgestellten Filme und Unterrichtsmaterialien unterstützen pädagogische Fachkräfte, um mit Jugendlichen über dieses schwierige und gesellschaftlich aufgeladene Thema ins Gespräch zu kommen. Die Jugendlichen lernen dabei die wichtigsten Motive für die Hinwendung zum Salafismus kennen. Anhand eigener Erfahrungen können sie sich mit der Instrumentalisierung von Religiosität und politischen Konflikten durch salafistische Akteure auseinandersetzen. Ziel der Filme und Übungen ist es nicht, mit Argumenten zu überzeugen, vielmehr bieten sie Gesprächsstoff und geben Raum, um sich eigene Gedanken zu machen und Positionen zu entwickeln.

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Der Salafismus ist eine dogmatische, antipluralistische und teilweile gewaltorientierte islamische Strömung. Die Szene ist sehr klein, in den letzten Jahren aber stark gewachsen, ihre Anziehungskraft wirkt auf muslimische ebenso wie auf nichtmuslimische Jugendliche. Für die politische Bildungsarbeit ergeben sich daraus vielfältige Herausforderungen.

Die hier vorgestellten Filme und Unterrichtsmaterialien unterstützen pädagogische Fachkräfte, um mit Jugendlichen über dieses schwierige und gesellschaftlich aufgeladene Thema ins Gespräch zu kommen. Die Jugendlichen lernen dabei die wichtigsten Motive für die Hinwendung zum Salafismus kennen. Anhand eigener Erfahrungen können sie sich mit der Instrumentalisierung von Religiosität und politischen Konflikten durch salafistische Akteure auseinandersetzen. Ziel der Filme und Übungen ist es nicht, mit Argumenten zu überzeugen, vielmehr bieten sie Gesprächsstoff und geben Raum, um sich eigene Gedanken zu machen und Positionen zu entwickeln.

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