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Zusammenfassung

Dieser Kurzfilm versteht sich als Beitrag zur kulturwissenschaftlichen Stadtforschung und Illustriert, wie das Verständnis von Stadt als sozialem Raum insbesondere gesellschaftliche Differenzen und Gemeinsamkeiten erforschbar macht.

Der Film stellt die Forschungsarbeit der Kulturanthropologin Yuca Meubrink vor, die heutige Planungspraktiken im Bereich des sozialen Wohnungsbaus in London und New York untersucht. Ihre Arbeit entlarvt am Beispiel des Phänomens der „Poor doors“ – das sind getrennte Türen für Arme und Reiche in luxoriösen Wohnungsneubauten – inwiefern aktuelle gesetzliche Richtlinien zur sogenannten „sozialen Mischung“ letztlich zum Gegenteil beitragen und eine Trennung von armen und reichen Menschen auf kleinstem Raum verursachen können. Die genaue Beobachtung und Analyse komplexer Planungspraktiken verdeutlichen das kritische Engagement kulturwissenschaftlicher Forschung.

Ein Verständnis von Stadt als sozialem Raum oder auch andere theoretische Konzepte dienen in den Kulturwissenschaften dazu alltägliche urbane Phänomene in ihrer besonderen Dynamik und Qualität zu verstehen. Sie erklären die urbane Welt nicht allumfassend, sondern liefern systematische Denkangebote, die reale Welt argumentierend interpretieren zu können. Der Kurzfilm „Stadt als Assemblage“ ist neben zwei weiteren Kurzfilmen dieser Art eingebunden das „open educational ressource“-Projekt www.stadtkulturen.net

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Dieser Kurzfilm versteht sich als Beitrag zur kulturwissenschaftlichen Stadtforschung und Illustriert, wie das Verständnis von Stadt als sozialem Raum insbesondere gesellschaftliche Differenzen und Gemeinsamkeiten erforschbar macht.

Der Film stellt die Forschungsarbeit der Kulturanthropologin Yuca Meubrink vor, die heutige Planungspraktiken im Bereich des sozialen Wohnungsbaus in London und New York untersucht. Ihre Arbeit entlarvt am Beispiel des Phänomens der „Poor doors“ – das sind getrennte Türen für Arme und Reiche in luxoriösen Wohnungsneubauten – inwiefern aktuelle gesetzliche Richtlinien zur sogenannten „sozialen Mischung“ letztlich zum Gegenteil beitragen und eine Trennung von armen und reichen Menschen auf kleinstem Raum verursachen können. Die genaue Beobachtung und Analyse komplexer Planungspraktiken verdeutlichen das kritische Engagement kulturwissenschaftlicher Forschung.

Ein Verständnis von Stadt als sozialem Raum oder auch andere theoretische Konzepte dienen in den Kulturwissenschaften dazu alltägliche urbane Phänomene in ihrer besonderen Dynamik und Qualität zu verstehen. Sie erklären die urbane Welt nicht allumfassend, sondern liefern systematische Denkangebote, die reale Welt argumentierend interpretieren zu können. Der Kurzfilm „Stadt als Assemblage“ ist neben zwei weiteren Kurzfilmen dieser Art eingebunden das „open educational ressource“-Projekt www.stadtkulturen.net

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