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Zusammenfassung

Die materiellen Hinterlassenschaften sind neben den schriftlichen Quellen der Gegenstand der archäologischen Forschung zur Erschließung der Kulturen des antiken Mittelmeerraumes. Die Voraussetzung zur Einordnung eines Objektes in seinen zeitlichen, geographischen und kulturellen Rahmen ist ein solides wissenschaftliches Grundwissen über die jeweiligen materiellen Hinterlassenschaften. Dieses Grundwissen muss individuell erworben werden. Neben den grundlegenden Daten, wie Maßen, Materialien und Informationen zu den Fundorten eines Objektes sind es gerade die kulturellen Zusammenhänge, Sinnverknüpfungen und die Zusammenschau des Materials innerhalb einer Gattung, die einen tiefergehenden Zugang zu dem archäologischen Material ermöglichen.

Das Lernarrangement bietet eine Einführung in die Inhalte der Klassischen Archäologie. Dem Nutzer von Ariadne stehen unterschiedliche Lerneinheiten zur Verfügung, um sich im Selbststudium mit den Kernthemen der archäologischen Forschung auseinanderzusetzen und sich ein fundiertes Grundwissen über archäologische Zeugnisse und kulturelle Zusammenhänge anzueignen. Die einzelnen Einheiten sind: Antike Architektur, Plastik, Keramik und Sepulkralkultur. Die Inhalte von „Ariadne“ sind in unterschiedlichen Kapitel zusammengefasst. Diese wiederum sind so strukturiert, dass jeweils eine kurze Definition in das Sachgebiet einführt. Nachfolgend werden die Charakteristika einer bestimmten Gattung sowie deren typologische und chronologische Entwicklung aufgezeigt. Auf diese Weise erhält der Nutzer einen Überblick über die einzelnen Epochen mit ihren jeweiligen materiellen Hinterlassenschaften. Zur Erweiterung der Denkmälerkenntnis enthält jede Lerneinheit exemplarisch auch die entsprechenden Beispiele in einer Kurzvorstellung.

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Methodik

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Lernziele

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Nähere Informationen

Veröffentlicht am

September 15, 2017

Sprachen

Deutsch

Autor*innen

Prof. Dr. Martina Seifert

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