Das erwartet dich

hhintersection ist eine innovative Kunstvermittlungsplattform in Hamburg, die als Webseite startet und über Performances, Workshops und Ausstellungen Künstler*innen unterschiedlicher Disziplinen und Nationen zusammenbringt.

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Zusammenfassung

Die Kunstvermittlungsplattform hhintersection will einen neuen, nomadischen Ort für Performances, Vortragsveranstaltungen und Ausstellungen schaffen, an dem sich internationale Künstlerinnen und Studierende in Hamburg mit ansässigen Initiativen und Institutionen verschränken. Dadurch werden wechselseitige Beziehungen und Dialoge zwischen Kunstproduzentinnen mit ähnlichen Interessen etabliert, die den Rahmen der Kunsthochschule verlassen. Zeitgenössische Kunst und ihr Umfeld, in der sie entsteht, erlangt somit in der Stadt mehr Sichtbarkeit und dies bewusst auch an Orten der Peripherie. Ihren thematischen Schwerpunkt legt die Plattform auf Diversität der miteinander verbundenen Menschen sowie auf experimentelle Lernformen. hhintersection schafft Verbindungspunkte, die von entscheidender Bedeutung sind für eine vielfältige wie nachhaltige kulturelle Weiterentwicklung der Stadt und die maßgeblich zu einem offenen und vor allem breit verankerten Diskurs sowie positiven gesellschaftlichen Klima ihren Beitrag leisten.

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Methodik

Diskursives Lernangebot, selbstorganisiertes Lernen, dialogorientiert

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Lernziele

• Einbindung der interessierten Öffentlichkeit als auch des Fachpublikums in gesellschaftsrelevante Diskurse • Etablierung einer eigenen Gestaltungsberatung vor Ort • Selbstbestimmte, informelle und an konkreten Themenfeldern orientierte Lernprozesse

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Technische Voraussetzungen

Das Angebot erfordert keine besonderen technischen Anforderungen, funktioniert browserbasiert auf allen gängigen Browsern und Versionen.

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Nähere Informationen

Veröffentlicht am

June 07, 2020

Sprachen

Englisch

Autor*innen

Shira Lewis

Marvin Moises Almaraz Dosal

Yulia Wagner

LRMI Metadaten

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Mehr Lernangebote

Lernangebot
Inter Graphic View
Das Forschungsprojekt "Inter Graphic View" der HFBK Hamburg im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU) unter Leitung von Prof. Ingo Offermanns befragt Grafikdesigner/innen unterschiedlicher Generationen und geografischer Verortung zu ihren professionellen Hintergründen: Welche Ideale treiben sie in ihrer Arbeit an? Wie unterscheiden oder ähneln sich Haltungen und Ideale im internationalen Vergleich? Kann ein Dialog der Kulturen das Denken im Grafikdesign relativieren, schärfen und/oder erweitern? Diese Fragestellungen verfolgend, versucht "Inter Graphic View" ebenso kulturelle Zentrismen (im Besonderen den Eurozentrismus im Grafikdesign-Diskurs) zu überwinden, wie Beliebigkeit und Gleichmacherei zu widerstehen. "Inter Graphic View" versammelt Interviews mit Gestalter/innen (z.B. Tetsuya Goto, Osaka; Xiao Mage, Peking; Farmgroup, Bangkok oder Kwangchul Kim, Herausgeber des Magazins Graphic, Seoul) aus unterschiedlichsten kulturellen Kontexten (u.a. Japan, Thailand, Südkorea, China, Holland, Nigeria und Südafrika) und listet die wichtigsten Begriffe dieser Dialoge sowie deren Herleitungen auf. Darüber hinaus lädt das Forschungsprojekt Gäste ein, auf die Dialoge und Artefakte zu reagieren. Außerdem versammelt die Website essayistische Kurzfilme, die einen Eindruck der Orte geben, an denen die Gestalter/innen leben und arbeiten. Somit fungiert die Webseite als virtueller Diskursraum für Dialog und Austausch, als Inspirationsquelle und gleichzeitiger Treffpunkt unterschiedlicher Designkulturen. Mit der Zeit entsteht ein wachsendes Online-Archiv, das sich mit Fragestellungen der professionellen Identität von Grafikdesigner/innen befasst und darauf sehr individuelle aber doch vergleichbare Antworten präsentiert.
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Das künstlerische Forschungsprojekt Commune untersucht in einer ersten Phase, welche gesellschaftlichen Faktoren in den neu eröffneten digitalen Räumen eigentlich vorhanden und in welche größeren Protokolle diese eingebettet sind. Welche Machtstrukturen gibt es bereits? Welche, meist unsichtbaren, technologischen als auch sozialen Normen bauen sich langsam auf? Welche wichtigen Differenzierungen in Sprache und Miteinander gehen verloren und welche sozialen Ungleichgewichte werden insbesondere im pädagogischen Kontext verstärkt?
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