Das erwartet dich

„in the air” ist eine Plattform, auf der wir in die Welt der Drohnen einführen und Ansätze für eigene Experimente mit diesen Luftfahrzeugen bieten.

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Zusammenfassung

Nichts bestimmt unsere Gegenwart so sehr wie die eigentümliche Mischung aus Angst und Faszination für autonome und teilautonome Systeme: Roboter, Künstliche Intelligenz, Autonomes Fahren und natürlich: Drohnen. Mit Drohnen zu experimentieren, Drohnen zu basteln und zu hacken sind Möglichkeiten, sich diese neue Technologie anzueignen, sie zu verstehen – ein entscheidender Schritt zu Freiheit und Autonomie in einer von Technologie bestimmten Welt. Das HOOU-Projekt „IN THE AIR” ist eine Plattform, auf der wir in die Welt der Drohnen einführen und Interessierten Ansätze für eigene Experimente mit diesen spannenden Luftfahrzeugen bieten. Das Projekt IN THE AIR ist ein Projekt des Fachgebiets Interaction Design des Department Design an der HAW Hamburg in Kooperation mit der Hamburg Open Online University (HOOU), die als Teil der „Strategie Digitale Stadt“ vom Hamburger Senat ins Leben gerufen wurde. Dies ist ein Netzwerk aller Hamburger Hochschulen, das im Rahmen der HOOU digitale Lernressourcen erstellt, die offen und für alle zugänglich sind. IN THE AIR ist eines von vielen geförderten Projekten der HOOU.
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Inhalt

Das fliegende Klavier Rola Bola Drohna Maibaumtanz Drawfly Selbstbaudrohne/Renndrohne Tello: Coden lernen mit Drohnen

Methodik

„in the air“ ist eine Plattform zum Thema Drohnen. Die Seite ist an alle gerichtet, die sich mit diesem spanenden Thema beschäftigen wollen. Sie erfordert dabei keine Vorkenntnisse. Die Webseite soll den Besucher:innen einen Überblick über das breite Feld der Drohnen geben und klärt in einem theoretischen Teil z.B. darüber auf, ob man einen Führerschein braucht um eine Drohne fliegen zu lassen. Oder auch welche Arten von Drohnen es gibt und wo diese eingesetzt werden.

Der zweite Teil beschäftigt sich praktisch mit dem Thema Drohnen, anhand einiger Beispiele, die in einem Kurs mit Studierenden aus den Departments Medientechnick und Design an der HAW Hamburg entstanden sind. Diese Beispiele sollen Lust machen selber mit Drohnen zu experimentieren und dies Technologien einfach mal auszuprobieren. In den Interviews mit den Studierenden werden außerdem Einblicke in den Prozess und die Höhen und Tiefen des Projekts beschrieben.

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Lernziele

Die Lernziele, die dieses Angebot abdeckt sind breit gefächert und individuell anpassbar. „in the air“ bietet nicht nur einen theoretischen Einstieg in das Thema Drohnen, mit all seinen Facetten. Die Plattform zeigt auch anhand konkreter Beispiele, was mit Drohnen so alles möglich ist.

Dabei werden Einseitiger genauso angesprochen, wie Fortgeschrittene. Neben der Theorie sind auch Inhalte wie eine Selbstbau-Drohne, oder das Steuern einer Drohne mittels einfachen Code-Blocks, auf der Seite vorhanden.

Einen weiteren Schwerpunkt setzt „in the air“ mit den Studierenden-Projekten. Diese werden nicht nur auf der Seite vorgestellt, es werden auch Einblicke in die Entwicklung der Projekte gewährt. Woraus Lernenden eine offene Herangehensweise an Tech-Projekte erlernen können.

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Technische Voraussetzungen

Für dieses Angebot sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

In dem Projekt wurden Drohnen der Hersteller Tello, Crazyflie, sowie eine Selbstbau-Drohne verwendet. Die Studierenden-Projekte nutzen die Crazyflie Drohne und haben diese mit Python programmiert. Die ist allerdings optional, die Drohnen lassen sich auch ganz ohne Code fliegen.

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Nähere Informationen

Veröffentlicht am

October 16, 2020

Sprachen

Deutsch

Autor*innen

Prof. Peter Kabel

Tom-Lucas Säger

Ann-Kristin Iwersen

Tim Passgang

Luis Binne

Henry Janowitz

Sven Janzen

Ilya Landshut

Lennart Schmidt

Katrin Schulz

Sofia Star

Niklas Bartsch

Max Bauer

Finn Bayer

Laura Dunse

Bennet Möller

Tobias Saladauski

Joseffa Steuernagel

Sitong Zhou

LRMI Metadaten

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Lernangebot
beyond the screen
Als die ersten Fernseher auf den Markt kamen, war der Bildschirm das Geheimnis: Sind da wirklich keine Menschen in dem Kasten? Heute stellen wir uns diese Frage nicht mehr – der Bildschirm ist unsere Welt. Doch jenseits der Oberfläche beginnt das eigentliche digitale Abenteuer: Alltagsgegenstände hacken, neue Smart Objects entwickeln und (de)konstruktiv kreativ werden. Und ja: Das kann jeder! Das zu beweisen, ist unsere Aufgabe. Für wen ist die Beyond the Screen-Plattform gemacht? Für jeden! Für Dich! In erster Linie sprechen wir Anfänger an – Leute also, die irgendwie Spaß daran hätten, Hacks auszuprobieren und coole Dinge zu bauen, die aber noch keinerlei Erfahrung haben und sich darum manchmal einfach auch nicht trauen. Ihnen möchten wir zeigen, dass das wirklich gar nicht schwer ist. Aber auch, wer vielleicht schon allererste Erfahrungen gesammelt hat, kann hier noch Inspirationen finden, wie er sich weiterentwickeln kann. Zu guter Letzt freuen wir uns auch, wenn Lehrerinnen und Lehrer unsere Ressourcen nutzen, um Schülerinnen und Schüler an Digitalität jenseits des Bildschirms heranzuführen. Du bist weder Lehrer noch Schüler – Du hast einfach Lust auf Machen? Sehr gut! Beyond the Screen ist wirklich für ALLE gemacht, die allein oder in der Gruppe ins Machen kommen wollen. Die Macher von Beyond the Screen Dieses Projekt ist im Rahmen eines Seminars der Fakultät Design, Medien und Information der HAW Hamburg entstanden. Die teilnehmenden Studierenden wurden unter Anleitung von Prof. Kabel vom Autorenteam unterstützt und gecoacht und haben tatsächlich einen Großteil dieses Projekts allein geschaffen. Wir danken unseren co-produzierenden Studierenden ganz herzlich für ihr Engagement, ihre Kreativität und ihren Hacker-Geist: Akiko Baldridge-Hohn, Andreas Berzdorf, Hilke Fomferra, Tessa Goliasch, Mareike Graff, Norman Heck, Calvin Heinzmann, Friderike Höft, Anton Jehle, Elena Kellinghusen, Anika Klevenow, Charleen König, Liliana Lovo, Daniel Nürrenbach, Natalia Pulido, Jan Ryklikas, Alexander Schiffke, Ruben Siedler, Elisabeth Spirin, Moritz Stoll, Julia Wirth, Sladjana Witt
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