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Zusammenfassung

Wenn jede Sekunde zählt

Jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens mindestens einmal dabei, wenn eine Person plötzlich leblos zusammenbricht und nicht mehr reagiert. Dies trifft uns ganz unvorbereitet, im privaten oder beruflichen Umfeld oder in aller Öffentlichkeit.

Das sofortige Durchführen der Herzdruckmassage und die Defibrillation durch Umstehende ist die beste und oft einzige Chance, bei einem Herzkreislaufstillstand das Leben zu retten.

Nutzen Sie daher die Chance die dieser Kurs bietet und bereiten sich auf den Ernstfall vor.

Werden Sie Lebensretter!

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Methodik

Dieser Kurs verbindet die theoretischen Hintergründe mit den praktischen Maßnahmen beim Herzkreislaufstillstand. Auf verschiedenen Seiten finden Sie ansprechende Videos, Zeichnungen und Texte, die die Maßnahmen einfach erklären und demonstrieren. Sie können je nach Interesse und Vorwissen Ihre Lernschwerpunkte und den Umfang selbst wählen.

Bereits die einfachen Basismaßnahmen erhöhen die Überlebenschance eines Menschen mit Herzkreislaufstillstand deutlich. Diese finden Sie auch am Anfang dieses Kurses und versetzen den Ersthelfer in die Lage, die wichtigsten Maßnahmen bis zum Eintreffen eines professionellen Rettungsteams erfolgreich umzusetzen.

Auf die Basismaßnahmen können dann die erweiterten Wiederbelebungsmaßnahmen aufbauen, die von professionellen Rettungsteams durchgeführt werden. Wer aus Interesse oder im Rahmen einer medizinischen Ausbildung mehr darüber erfahren möchte, findet im zweiten Abschnitt ansprechendes Material.

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Lernziele

Gemeinsam wollen wir es schaffen, dass mehr Menschen in Deutschland, die einen Herzkreislaufstillstand erleiden, primär gut versorgt werden und eine zweite Chance bekommen!

Was macht Sie zum Lebensretter?

  • Sie verstehen, wie wichtig es für das Überleben ist, sofort mit den richtigen Maßnahmen zu beginnen
  • Sie wissen welche Maßnahmen im Ernstfall durchzuführen sind
  • Sie können die Maßnahmen gut durchführen
  • Sie haben keine Angst zu handeln, denn Ihre Hilfeleistung bietet die beste Überlebenschance

Diese Seiten dienen der Vorbereitung. Im Ernstfall bitte als Erstes die 112 anrufen. Die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle werden Sie kompetent unterstützen.

Diese Seiten sind auch für SchülerInnen gut geeignet, denn Reanimation ist kinderleicht.

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Nähere Informationen

Veröffentlicht am

April 20, 2018

Sprachen

Deutsch

Autor*innen

Prof. Jens Kubitz

Dr. Stefanie Beck

Dr. Malte Issleib

u.a.

LRMI Metadaten

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Mehr Lernangebote

Lernangebot
Gesund genießen am Arbeitsplatz
In der OER "Gesund genießen am Arbeitsplatz" werden die Grundlagen zum gesundheitsförderlichen und genussvollen Essen und Trinken am Arbeitsplatz zusammengefasst. Testen Sie Ihr Ernährungswissen mit dem Ernährungsmythen-Quiz (Kap. 1) oder finden Sie anhand der Studien zum Essverhalten heraus, wie sich Menschen am Arbeitsplatz ernähren (Kap. 2). Im dritten Kapitel werden Ernährungsempfehlungen am Arbeitsplatz zusammengefasst. Welchen Einfluss die Ernährung auf die Leistungsfähigkeit hat, wird im vierten Kapitel erläutert. Wenn Sie wissen wollen, was es mit Low Carb, Paleo oder Clean Eating auf sich hat, bearbeiten Sie das fünfte Kapitel. Im sechsten Kapitel erhalten Sie wichtige Links zu Qualitätsstandards bzw. Rezeptdatenbanken im Bereich der Betriebsgastronomie. Die OER ist für Sie interessant, wenn Sie * Studierende der Ökotrophologie bzw. der Ernährungswissenschaften sind und Ihr Ernährungswissen im Hinblick auf das Betriebliches Gesundheitsmanagement einsetzen möchten. * Ökotropholog * in bzw. Ernährungswissenschaftler * in sind und Ihr Ernährungswissen im Hinblick auf das Betriebliches Gesundheitsmanagement auffrischen möchten. * Studierende der (Ernährungs-) Medizin, der Gesundheitswissenschaften, der Bewegungswissenschaften, der Psychologie und verwandter Disziplinen mit Interesse am Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem Schwerpunkt Ernährung sind * im Bereich des Gesundheitsmanagements im Betrieben tätig sind und sich im Bereich Ernährung weiterqualifizieren möchten Wir wünschen viel Spaß bei der Bearbeitung der OER! Prof. Dr. Anne Flothow, Tobias Kahrmann, Carolina Rossi und Nikita Sabatino des Departments Ökotrophologie der HAW Hamburg
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Russland 2.0: Das Land durch seine Sprache und Medien verstehen
Das HOOU-Projekt „Russland 2.0“ eröffnet Zugänge zu Fragen, die nur beantwortet werden können, wenn man sich tatsächlich in die Kultur Russlands vertieft, in sie eintaucht: Wie denken und fühlen die Menschen in Russland, was bewegt sie, und was bewegen sie? Kurz: Wie tickt Russland heute? Der Weg, um sich Antworten auf diese Fragen zu erarbeiten, führt in unserem Konzept über die Sprache und ihre Medien. Das Projekt „Russland 2.0“ ist als webbasierte Informations- und Lernplattform angelegt. Sie beinhaltet drei eng miteinander verzahnte Module, die ein ganzheitliches Lernszenario umsetzen: das Quellenmodul, das Sprachmodul und das Landeskundemodul. Die Module binden verschiedene Medien und Werkzeuge ein und stützen sich gegenseitig. Diese modulare Struktur ermöglicht das komplexe Erarbeiten von Inhalten entlang thematischer Stränge; es lässt aber auch den flexiblen Zugriff auf Module und Themen zu und ermöglicht nichtlineare Lernszenarios. Den Nutzenden wird damit Raum für eigene Lernwege gegeben: Sie können Angebote nach individuellen Interessen und Sprachniveaus auswählen und an ihre konkreten Bedürfnisse und bevorzugten Lernmethoden anpassen. Die Modularität der Plattform hat einen weiteren, entscheidenden Vorzug: Sie ist der Garant dafür, dass das Projekt „Russland 2.0“ langfristig wachsen kann.
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Musikalischer Dialog
'Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen', verkündete einst der große Frank Zappa auf seine unvergleichlich polemische Weise. Dennoch ist es der dialogische Austausch, durch den gegenseitiges Verständnis auch in der Musik erst möglich wird. Sagen sie einem indischen Musiker einmal, dass er einen Blues spielen soll. Oder sagen sie einem Konzertpianisten, dass das nächste Musikstück über einen speziellen traurigen Makam gespielt wird. Geradezu notwendig ist dieser Austausch nämlich, wenn sich verschiedene Musiker nicht im Rahmen derselben musikalischen Idiome bewegen. Hier wäre eine Verständigung ohne Erklärung der musikalischen Praxis quasi unmöglich. Denn oral tradierte Musik aus anderen Kulturen oder eine spezielle Aufführungspraxis ist nicht einfach ohne jede Erklärung zu begreifen, nachzumachen und in die eigene Spielpraxis umzusetzen. Vor allem dann nicht, wenn sie idiomatischen Prinzipien folgt, die fast wie ein Geheimwissen nur wenigen Menschen zu eigen sind. In Brasilien ändern sich die Samba Grooves z.T. von Dorf zu Dorf. In Syrien sind es die Makams. Beispiele für derartig regionale Idiome gibt es viele. Hier ist eine eine dialogische Auseinandersetzung zwischen den Musikern eine Notwendige Voraussetzung für einen konstruktiven gemeinschaftlichen musikalischen Prozess. Für einen Komponisten und Arrangeur ist es unerlässlich seine Instrumente und die verschiedenen Stilistiken, in denen er sich bewegt, so gut wie möglich zu kennen. Es macht einen guten Arrangeur aus, v.a. von den kleinen Besonderheiten eines Instrumentes oder Genres zu wissen und diese frei im Kompositionsprozess zu nutzen. Erläuterungen oder eine Übersicht über verschiedene Tricks, Kniffe und Besonderheiten für spezifische Instrumente gibt es allerdings nicht, ebenso wie es zahlreiche Musikkulturen und Spielarten gibt, über die es kaum Aufzeichnungen gibt, da sie lediglich oral tradiert sind und nur im direkten Gespräch mit Menschen erlernt werden können, die idiomatisch sehr eng mit einer bestimmten Spielweise verwurzelt sind, sei es durch einen regionalen Bezug oder durch eine lebenslang kultivierte Spezialisierung einer musikalischen Aufführungspraxis. Ausgangspunkt für das HOOU Projekt der HfMT waren also sehr spezialisierte Fragestellungen auf die ein Komponist keine Antwort erhalten kann ohne mit einem Spezialisten zu sprechen. Solche Fragen könnten sein: Wie schreibe ich für eine Klappentrompete Musik? Welche syrischen Makams kann ich für ein fröhliches Musikstück verwenden? Welche rhythmischen Besonderheiten muss ich beachten, wenn ich einen authentischen brasilianischen Choro in meine Musik einfließen lassen möchte? Welche charakteristischen Instrumente benötige ich in einem Merengue und wie setze ich sie ein? Wie soll der Komponist also von den kleinen Details erfahren, die teilweise nur ein erfahrener Spieler zu berichten weiß? Er muss in einen Dialog mit seinen Künstlern treten. Genau an dieser Stelle setzt das HOOU Projekt »Musikalischer Dialog« an. In Zusammenarbeit mit u.a. Prof. Kerschek und Prof. Matthias Höfs lassen sich genau die Fragestellungen nach stilistischen und technischen Feinheiten in kurzen Videoclips erläutern. Die Kernidee dieses Contentprojektes ist also die Beziehung zwischen Komponist/Musiktheoretiker und Instrumentalist und die Weitergabe von noch nicht dokumentiertem Spezialwissen musikalischer Praxis auf sehr hohem Niveau.