Das erwartet dich

Erstelle deine eigenen offenen Bildungsmaterialien (OER) und erfahre wie du bestehende OER-Materialien verwenden kannst.

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ohne Vorbildung

Zusammenfassung

OERientation ist ein offenes, digitales Lernangebot für Lehramtstudierende und Lehrende, das über die Erstellung und Verwendung von OER - also offene Bildungsmaterialien - aufklärt. Ohne Anmeldung und Kosten können sich Interessierte die verschiedenen Kapitel des GitBooks im eigenen Tempo durchlesen und sich somit zum Thema OER weiterbilden.

Für einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema wird zudem vorerst über den Einsatz digitaler Medien in der Lehre berichtet. Es werden Potenziale und Konzepte der Mediendidaktik vorgestellt und auch das Thema Urheberrecht in der Lehre wird betrachtet.

Anschließend geht es Schritt für Schritt - im Sinne des maritimen Mottos von OERientation eher Insel für Insel - um das Kennenlernen, Verstehen, Anwenden und Erstellen von OER.

Bei Fragen oder Anregungen steht neben dem GitBook auch ein Forum zur Verfügung, in dem sich ausgetauscht werden kann.

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Inhalt

Das Spiel zu OERientation

Methodik

OERientation verfolgt das Prinzip Learning-by-Doing. Interessierte können ihr eigenes, offenes Bildungsmaterial Schritt für Schritt mit OERientation erstellen, um OER kennenzuelernen: Sie finden heraus, welche Vorteile es hat, digitale Medien für Bildungskontexte und die Erstellung von Materialien zu verwenden, welche Potenziale ihnen dabei OER bieten, wie sie sie finden und verwenden und wie sie selber welche erstellen und verbreiten können.

Auf der Reise zur eigenen OER unterstützt OERientation durch diese drei Bereiche:

GRUNDLAGEN

In den OERientation GRUNDLAGEN kann sich über die Themen "Digitale Medien in der Lehre" und "Open Educational Resources" informiert werden. Hier werden Fragen geklärt wie

  • Wieso sollte ich digitale Medien in der Lehre verwenden?
  • Was genau bedeutet Mediendidaktik und wie lehre ich mediendidaktisch?
  • Welche Rolle spielt das Urheberrecht in der Lehre mit digitalen Medien?
  • Was sind OER, also offene Bildungsmaterialien?
  • Wie verwende und erstelle ich sie?
PRAXIS

Dieser Teil von OERientation ist das Herzstück des Projekts. Er führt Schritt für Schritt durch die Erstellung des eigenen offenen Bildungsmaterials. Diese einzelnen Schritte heißen bei OERientation Inseln. Sie werden nach und nach angesteuert, um letztendlich am Ziel, der eigenen OER, anzukommen. Es bietet sich an, die Inseln in der angegebenen Reihenfolge zu besuchen. Sollte der Inhalt einer Insel jedoch bereits bekannt sein, kann die Insel auch gerne umschifft werden.

WORKSPACE - Deine Rettungsweste auf hoher See

Gibt es Probleme bei Deiner Erstellung oder Arbeit mit offenen Bildungsmatrialien? Oder werden Anregungen, Tipps und Tricks benötigt? Im OERientation WORKSPACE können sich alle Beteiligten zu unterschiedlichen Themen mit anderen OERientation-Nutzenden austauschen. Dort kann auch sehr gerne mitgeteilt werden, welche Erfahrungen mit offenen Bildungsmaterialien und auch mit OERientation bereits gemacht wurden.

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Lernziele

Die Teilnehmenden von OERientation kennen sich im Anschluss sowohl mit den Themen Mediendidaktik und Urheberrecht in der Lehre als auch mit Open Educational Resources aus. Sie kennen die verschiedenen CC Lizenzen, mit denen offenes Material lizenziert wird und wissen sie anzuwenden. Zudem können die Teilnehmenden auf zahlreiche Anlaufstellen in Bezug auf OER zurückgreifen, sie haben verschiedene Plattformen, CC-Generatoren und Programme kennengelernt, die bei der Arbeit mit OER von Relevanz sind. Im besten Fall haben die Teilnehmenden mit OERientation eine eigene OER erstellt und haben somit Sicherheit und Kompetenzen im Umgang mit und in der Erstellung von OER sammeln können.

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Nähere Informationen

Veröffentlicht am

June 05, 2018

Sprachen

Deutsch

Autor*innen

Sabrina Maaß

LRMI Metadaten

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Mehr Lernangebote

Lernangebot
Medien 4.0
Durch das Lernangebot Medien 4.0 werden Lehrende bei dem Einsatz digitaler Medien und Methoden in ihrer Lehre begleitet und unterstützt. Anhand der Persona Dagmar, einer Lehrenden an einer Hochschule, werden verschiedene Einsatzszenarien für digitale Medien in der Lehre und Dagmars Herangehen an diese Methoden und Medien beschrieben und exemplarisch durchgeführt. Der Nutzer / die Nutzerin des Lernangebotes Medien 4.0 kann Dagmars Herangehensweise direkt Schritt für Schritt mitmachen und nachvollziehen. Checklisten, Handreichungen und andere Materialien für den direkten Einsatz in der eigenen Lehre stehen als bearbeitbare Dateien sowie als PDF-Dateien zur Verfügung. Neben der Personal Dagmar wurde eine weitere Persona - Felix - entwickelt, um so die Community anzuregen, für weitere Lehrende vergleichbare Einsatzszenarien (mit-)zuentwickeln und hochzuladen. So kann das Lernangebot Medien 4.0 nach und nach für verschiedene Lehrszenarien erweitert werden.
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Libre Solar
Wie baue ich eine LibreSolar Box und kann ihre Funktionsweise verstehen?
Lernangebot
rhizome.hfbk.net
rhizome.hfbk.net versucht das Experiment, die Besonderheiten einer Kunsthochschule mit den Möglichkeiten des Internet zu verbinden, das Analoge ins Digitale zu übersetzen. Es will die aktuelle künstlerische Produktion der Hochschule sowie die Diskurse, die hier geführt werden, ins Internet überführen und an die dort geführten Debatten anknüpfen. rhizome.hfbk.net lebt davon, dass hier viele unterschiedliche Stimmen zu Wort kommen: Studierende, Lehrende, Gastautor/innen, Kurator/innen, Kunstkritiker/innen, Netztheoretiker/innen und die interessierte Öffentlichkeit sorgen für ein breites Spektrum an Inhalten und Sichtweisen. Gleichzeitig will es auf inhaltlicher und praktischer Ebene weiterführende Angebote bereitstellen, die sich aus den spezifischen Möglichkeiten des Digitalen ergeben und Impulse in die Hochschule zurückspielen. Dazu gehört z.B. das von Andreas Schlaegel konzipierte und betreute Format „Labor: Kritik im Netz“. Es widmet sich den aktuellen Entwicklungen von Kunstkritik im Netz: Welche Auswirkungen haben die neuen sozialen Medien auf Stil, Sprache und Form der Auseinandersetzung? Welche Formate stehen überhaupt zur Verfügung? Kann man eventuell neue erfinden? Welche Rolle spielt die Geschichte der Kunstkritik? Welche historischen Debatten sind heute noch oder schon wieder relevant? Und was können Künstler/innen aus den Diskussionen über Kunst im Internet für sich lernen bzw. wie gehen sie damit um?