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Zusammenfassung

Mit dem Projekt „OER Awareness“ konnte ein umfassendes Informationsangebot zu zahlreichen Aspekten der Produktion und Weiternutzung von Open Educational Resources (OER) aufgebaut werden. Es trägt dazu bei, sowohl das Themenfeld der Erstellung von OER als auch dazugehörende Bereiche wie Lizenzierung für Lehrende und Studierende der Universität Hamburg (UHH) sowie weitere Interessierte sichtbar zu machen. Ergänzt wird das Informationsangebot durch eine umfangreiche, thematisch sortierte Übersicht zu OER-Angeboten an der UHH und darüber hinaus.

Das Projekt „OER Awareness“ wurde intern als Gemeinschaftsprojekt mit der HOOU@UHH-Lenkungsgruppe umgesetzt, um Lehrende und Studierende der Universität Hamburg über Open Educational Resources zu informieren.

Während der Projektlaufzeit wurden OER-Materialien im Umfang von zwei Haupt- und 17 Unter-Informationsseiten zum Themenfeld OER erstellt.

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Inhalt

Was ist OER OER suchen und finden

Methodik

Auf der Website www.hoou.uni-hamburg.de wurde das Informationsangebot zu OER aufgebaut, es enthält u. a. folgende Inhalte: Basiswissen zu OER (Was sind OER? Welche Unterschiede bestehen zwischen OER und E-Learning/E-Service-Angeboten? Wie erstellt man OER?), Informationen zur Abgrenzung zwischen OER und HOOU-OER sowie eine nach Fachbereichen gebündelte Übersicht zu verfügbaren OER (aus den Hamburger Hochschulen bzw. anderen Hochschulen).

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Lernziele

Das Informationsangebot bietet eine schnelle Orientierung zum Themenfeld der Open Educational Resources (OER).

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Nähere Informationen

Veröffentlicht am

March 07, 2019

Sprachen

Deutsch

Autor*innen

Prof. Dr. Kerstin Mayrberger

Koordinationsteam HOOU@UHH

LRMI Metadaten

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Mehr Lernangebote

Lernangebot
HOOU@UHH Working Out Loud
Das interne Projekt „Working Out Loud“ hatte zum Ziel, die im Austausch zwischen Medienproduktionsteam und Fachprojekten entstehenden Potenziale sichtbar und für Externe greifbar und verständlich zu machen.
Lernangebot
Sustainable Futures
In dem Projekt „Sustainable Futures“ wurde ein Blended- Learning-Szenario konzipiert, das teilnehmenden Studierenden ermöglicht, selbstständig in interdisziplinär zusammengesetzten Teams ein selbst gewähltes Thema der Nachhaltigkeit zu bearbeiten und oer inter- und transdisziplinär erstellen zu können. Gerahmt von drei Präsenzveranstaltungen erhielten die Studierenden Unterstützung durch Fachexpertise on demand, Team-krisen-Support on demand, bereitgestellte Online-Arbeitsräume, monodisziplinäre Fachforen und Tutorials zur Erstellung von Videos (Konzept, Videodreh, Equipment, Videoschnitt). Die Ergebnisse dieser Arbeiten finden sich auf dem Projektblog unter dem Header "Mitdenken", wo über eine Kommentarfunktion auch die Möglichkeit zum Austausch gegeben wird. Unter dem Header „Mitgestalten“ finden sich auch die videobasierten Tutorials als Grundlage für die Erstellung eigener Drehbücher und Videos zum Thema Nachhaltigkeit. Was ist Ihr Thema der Nachhaltigkeit?
Lernangebot
Sonic Environments for Healing
„Lärm macht krank!“ steht auf dem Poster im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Und das stimmt natürlich – wir alle merken es und zahlreiche Studien sowie Einzelberichte belegen es: Lärm hat einen nachteiligen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Aber kannKlang auch eine anregende Wirkung haben? Oder brauchen wir einfach Stille? Studien zeigen auf, dass absolute Stille einen negativen Effekt auf die Psyche haben kann und dass sorgfältigausgewählte Musik stressreduzierend, schmerzlindernd und angstlösend wirken kann. Einfache Suchen auf YouTube nach „Entspannungsmusik“ oder „Naturklängen“ erzielen viele Treffer, von denen die meisten weit über drei Stunden lang sind. Das zeigtklar das Bedürfnis nach einer lang andauernden, unaufdringlichen und neutralen musikalischenUmgebung, vergleichbar vielleicht mit Eric Saties „Musique d’ameublement“ oder Brian Enos„Ambient music“. Genau dies ist eines der Ziele, die wir versuchen zu erreichen: ein Systemzu kreieren, das unbegrenzt, sich immer wieder verändernde, Klangtexturen generiert, das wiraber bis zu einem gewissen Punkt kontrollieren können. In einem „Healing Environment“-Pilotprojekt, das eng mit unserer Arbeit verbunden ist, war es unsere Aufgabe, Methoden zurVerbesserung des akustischen Umfelds des UKE Hamburg auszuloten und zu untersuchen, ob durch eine interaktive Klanginstallation die Atmosphäre auf einer Krankenhausstation positiv beeinflusst werden kann. Mit unserem HOOU Projekt möchten wir sowohl die Anwendungsmöglichkeiten im privaten Umfeld (homeapplications) erforschen, als auch das nötige Wissen verbreiten, sowie verschiedene Open-Educational-Resources (OER)-Lernmaterialien in Form von Videos und Texten produzieren undpräsentieren. Nach theoretischen Überlegungen und Übungen zu Methoden qualitativer Sozialforschung führen die Studierenden Befragungen und Beobachtungen durch und werten diese, nach einer offenen Diskussion, aus. Die von den Studierenden geschriebenen Texte, die den ganzen Prozess beschreiben und kommentieren, sollen die Grundlage für ähnliche zukünftige Projekte bilden und durch bilinguale (deutsche und englische) Fassungen ein breites Publikum erreichen. Um medizinisches Personal in das Thema "Klang und Gesundheit" einzuführen, produzieren wir eine kleine Serie von 3-5 minütigen Videos - unser Ziel hier ist ein Bewusstsein für die Wichtigkeit des Klanges, für das physische Wohlbefinden, zu wecken. Durch die Nutzung einer eigens für "Sonic Environments for Healing" gestalteten Version der DJster Software (http://djster.georghajdu.de/download/), versuchen wir, dieZusammenhänge zwischen Tonalität, Klangfarbe, Metrum etc. und den dadurch hervorgerufenen physischen Reaktionen systematisch zu erforschen. Für die Datensammlung verlassen wir uns stark auf die Beteiligung der Testpersonen. Dieses Projekt wird unterstützt durch die Studierenden der Studiengänge Multimediale Komposition, Musiktherapie und Systematische Musikwissenschaft sowie deren Dozenten Prof. Dr. Georg Hajdu (HfMT, Multimediale Komposition), Prof. Dr. Eckhard Weymann (HfMT, Musiktherapie), Prof. Dr. Clemens Wöllner (Uni, Systematische Musikwissenschaft) und Prof. Dr. Sebastian Debus (UKE).