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Das machen wir

Das base.camp ist ein Kreativlabor der Informatik an der Universität Hamburg. Es dient als interdisziplinäre Plattform für angewandte Forschung in den Kernthemen Big Data, Artificial intelligence (AI) und SEcurity (BASE). Mit diesem Fokus möchte das Lab die Digitalisierung unterstützen.

Durch den Fortschritt in der Informationstechnik sammeln sich immer mehr Daten an. Diese aufzubereiten und auszuwerten benötigt viel technisches Know-How. Die Daten allein sind kein Selbstzweck, wir möchten aus den Rohdaten (Text, Protokolle, Sensordaten) Wissen gewinnen. Hierfür eignen sich Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI/AI), wie z.B. Informationsextraktion oder Deep Learning.

Zusätzlich wollen wir, dass unsere Systeme immer sicherer werden. Mit einer steigenden Zahl von Computern, Smartphones und dem Internet der Dinge wachsen auch die Risiken für die digitale Infrastruktur. Deshalb nutzen wir Methoden der Sicherheitsforschung um Netzwerke und Systeme besser abzusichern, sodass die Kommunikation sicher und privat bleibt.

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Das sind wir

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Hierbei kannst du uns helfen

Wir suchen Studierende, die sich mit unseren Themen beschäftigen und das erarbeitete Wissen teilen wollen.

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Jetzt neu: der HOOU-Videochat

  • Führe per Videochat Seminare und Meetings mit bis zu 40 Teilnehmer*innen durch.
  • Nutze unsere Installation der offenen Lösung BigBlueButton.
  • Dein Raum wird bei der Terminerstellung automatisch angelegt.
  • Deine Daten bleiben sicher auf eigenen Servern der HOOU.

Ähnliche Teams

Team
Hack[a|er]space an der TUHH
Für unsere HOOU-Projekte an der TUHH haben wir viele neue Tools in Betrieb genommen und gelernt, sie für unsere Zwecke bestmöglich zu nutzen. Wir haben uns vieles selber beigebracht, aber vor allem im kollegialen Austausch gemeinsam gelernt. Das war sehr effektiv und hat großen Spaß gemacht. Dieses Potential nutzen wir in unserem wöchentlichen Hack[a|er]space. Der Hack[a|er]space gliedert sich in zwei Teilen. Im ersten Teil, der Hack[a|er]space-Session von 13-14 Uhr, sind verschiedene Themen zur Entwicklung und Gestaltung von offenen Lernangeboten und der Hamburg Open Online University an der TUHH im Fokus. Falls Sie konkrete Themen interessieren, zum Beispiel zu bestimmten Lehr-Lernmethoden, dem Einsatz von Technologien in Lernformaten, der Medienproduktion oder etwas Anderem mehr erfahren wollen, geben Sie uns Bescheid und wir nehmen die Vorschläge gerne auf. Im Anschluss der Hack[a|er]space-Session (von 14-17 Uhr) wird es das gewohnte Format des offenen Hack[a|er]space geben, um neue Erfahrungen und Kenntnisse, unsere Begeisterung mit anderen zu teilen und von anderen zu lernen. Dabei gilt Bring Your Own Problem und Bring Your Own Device. Das heißt, Interessierte kommen mit einem technischen Problem an die TUHH, das sie gern mit anderen zusammen lösen möchten. Jede Sitzung ist anders und entwickelt sich im Austausch untereinander.
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stARTcamp Hamburg meets HOOU #scHH20
Make it real. Kultur zwischen Virtualität und Materialität Am 23. Oktober 2020 findet im digitalen Raum das Hamburger stARTcamp meets HOOU 2020 statt. Einen Tag lang diskutieren Kulturschaffende, Kreative und Wissenschaftler*innen das Thema Make it real. Kultur zwischen Virtualität und Materialität. Dr. Mercedes Bunz wird die Teilnehmenden mit ihrer Keynote On the Realities of Artificial Intelligence. How does Artificial Intelligence understand our Reality? auf das Thema des Camps einstimmen. Thema Virtual Reality - Warum ist das wichtig für den Kultur- und Wissenschaftssektor? In der Corona-Krise stellte sich für Kultur-, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen noch drängender als zuvor die Frage, wie Kultur- und Bildungsangebote für den digitalen Raum aussehen können. Angebote, die auch im virtuellen Raum zu fesseln, zu faszinieren, zu unterhalten und zu bilden vermögen. Zwar gab es einige Ideen, aber angesichts der Möglichkeiten, die die Digitalisierung in dieser Hinsicht inzwischen bietet, wirkten die Versuche zaghaft und selten wirklich ambitioniert. Vor diesem Hintergrund ist der Titel des stARTcamp meets HOOU 2020 Make it real in doppelter Hinsicht zu verstehen: Zum einen geht es für die Kultur- und Bildungseinrichtungen darum, Projekte zu realisieren, die den neuen digitalen Möglichkeiten Rechnung tragen, kreativ mit ihnen experimentieren und sie technisch und künstlerisch erproben. Zum anderen geht es aber auch um die Frage, wie real die Erlebnisse in der virtuellen Welt denn sein können, wie sie gestaltet sein müssen, um nicht bloß Spielerei zu sein, sondern ein wirkliches Erlebnis zu kreieren. Themen wie diese stehen im Mittelpunkt des stARTcamp meets HOOU. Die Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Dr. Mercedes Bunz beleuchtet dieses Thema in einer grundlegenden Weise in ihrer Keynote mit dem Titel On the Realities of Artificial Intelligence. How does Artificial Intelligence understand our Reality? Das stARTcamp meets HOOU bietet eine Plattform für intensiven Austausch, Inspiration, Weiterbildung und Vernetzung zu diesen Fragen. Die Veranstaltung möchte Kulturschaffenden, Kreativen und Wissenschaftler*innen somit Impulse geben, die digitalen Möglichkeiten für kulturelle und künstlerische Angebote intensiver zu erforschen und zu nutzen. Was ist ein stARTcamp? stARTcamps sind offene, partizipative Konferenzen in der Tradition der Barcamps. Die Teilnehmenden sind zugleich auch Akteurinnen und Akteure und steuern selbst zum Programm und Gelingen eines Camps bei - entweder bereits im Vorfeld der Veranstaltung oder aber erst spontan am Morgen des Veranstaltungstags. Die stARTcamps sind aus der stARTconference hervorgegangen, die in den Jahren 2009 bis 2011 in Duisburg durchgeführt wurde. Diese Konferenzen waren wichtige Impulsgeber für Kulturschaffende, die sich die Möglichkeiten von digitaler Kommunikation erschließen wollten. Dem dezentralen, partizipativen Charakter der digitalen Netzwerkmedien entsprechend entwickelten sich zahlreiche Initiativen im gesamten deutschsprachigen Raum, die stARTcamps organisierten. Mittlerweile wurden rund 30 stARTcamps in Deutschland, Österreich und der Schweiz von lokalen Organisationsteams und mit Unterstützung des stARTconference e.V. veranstaltet. Die Hamburger stARTcamps werden seit 2018 in Kooperation des stARTconference e.V., des Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) und der Hamburg Open Online University (HOOU) veranstaltet. Dabei zeigte sich, dass Kultur-, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen es in Bezug auf die digitale Transformation oftmals mit ähnlichen Fragen zu tun haben, sich gleichzeitig bei ihren Überlegungen auch gegenseitig inspirieren können. Wir bedanken uns bei unserem Förderer: NORDMETALL STIFTUNG Kontakt: HOOU@MMKH, Katrin Schröder, E-Mail k.schroeder@mmkh.de, stARTcamp meets HOOU Webseite: https://blogs.hoou.de/startcamp/ Foto: AR-Installation; Leonhard Onken-Menke, Sebastian Olariu
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Lernplattform für machtkritische Bildung mit OER
Wir sind das F3_kollektiv und entwickeln eine digitale Lernplattform für machtkritische Bildungsarbeit. Darauf veröffentlichen wir einerseits unsere selbst produzierten OER-Tools. Andererseits rezensieren wir dort Bildungsmaterialien, die wir als machtkritisch und qualitativ hochwertig bewerten und deshalb für die Bildungsarbeit empfehlen. Besonders wichtig sind uns dabei Ansätze, Perspektiven, Initiativen und Best-Practice-Beispiele aus dem Globalen Süden und von People of Color in Deutschland. Durch die HOOU Förderung können wir neben der Lernplattform auch gleich ein interaktives OER-Tool entwickeln, welches die Digitalisierungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge problematisiert und eine rassismuskritische Reflexion darüber anstößt.