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Das machen wir

Kontext: Jeden Tag verbinden sich engagierte Menschen und Organisationen, die für positiven Wandel stehen, über die sozialen Medien. Leider generieren aber oftmals die Diskussionen und Akteure, die Polarisierung und Negativität ins Zentrum stellen, mehr Interaktion und Reichweite. Eine Konsequenz daraus ist, dass belegbare Fakten immer häufiger nicht als Realität anerkannt werden, sondern einem Realitätsgefühl weichen, dass auf der individuellen Medienauswahl basiert.

Mit der Umsetzung des Projekts möchten wir einen Beitrag dazu leisten, das Bewusstsein an schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen zu diesen Entwicklungen zu steigern. Wir möchten den Lehrenden und Lernenenden Handlungsmuster, Inhalte und Werkzeuge vorstellen, die einen aufgeklärten und konstruktiven Umgang an der Schule mit diesen Themen ermöglichen.

Gegen Hass und Ignoranz! Für politischen und gesellschaftlichen Aktivismus! Gegen Diskriminierung und Vorurteile! Für Toleranz und Respekt!

Unsere formalen Ziele: Lehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet sollen für eine eintägige Fortbildung geworben werden. Diese soll sowohl Online-Format als auch Blended-Learning-Format, für maximal bis zu vier Fortbildungsgruppen, angeboten werden.

Die Lehrkräfte sollen mit der Unterstützung von Expert*innen Konzepte zur Durchführung institutionseigener Aktionstage entwickeln. Sowohl die Fortbildungskonzepte und Materialien des Projektteams als auch die Konzepte der Lehrkräfte werden im Anschluss unter freier Lizenz zugänglich gemacht und im Rahmen eines Selbstlernkurses, über den HOOU-Katalog veröffentlicht.

Unsere inhaltlichen Ziele: Im Rahmen der Veranstaltung werden Workshop-Formate, digitale Informationsangebote und Werkzeuge besprochen. Es werden engagierte Organisationen und Personen sowie aktuelle Orientierungsrahmen für Medienkompetenz und politische Bildung vorgestellt. Auf dieser Basis werden die individuellen Konzepte entwickelt, die die Lebensrealität der Schüler*innen berühren zur politischen und gesellschaftlichen Partizipation anregen.

Die Vernetzung mit NGOs und Expertinnen aus der Region zu fördern, um regionale Kooperation zu stärken, erweitert nicht nur das individuelle und institutionelle Netzwerk der Teilnehmerinnen. Nachhaltigkeit und die Möglichkeit, im Nachgang der Fortbildung, als Multiplikatorin zu agieren, soll einen weiteren Mehrwert für die Teilnehmerinnen schaffen. Gemeinsam werden digitale Informationsnetzwerke aufgebaut, um darauf basierend Themen für die Umsetzung zu finden.

Die Nachbearbeitung wird in Peer-to-Peer Lernzirkeln organisiert, damit sich die Teilnehmenden ge-genseitig unterstützen und vernetzen können.

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Hierbei kannst du uns helfen

Wir suchen:

  • Online-Angebote, die sich für Bildungsarbeit mit Schüler*innen eignen (Sekundarstufe I und II)
  • NGOs, Vereine, andere Organisationsformen und freiberufliche Personen, die mit Schulen Projekte für Partzipation und / oder gegen Diskriminierung durchführen.
  • Beispiele für gute Kampagnen, die mit wenig Geld, eine hohe Reichweite für Bildungsinhalte erzeugt haben.

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Jetzt neu: der HOOU-Videochat

  • Führe per Videochat Seminare und Meetings mit bis zu 40 Teilnehmer*innen durch.
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