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Das machen wir

Donnerstag, 30.04.2020 | 10:00 Uhr - ca. 14:00 Uhr

Lass dich von Keynote-Speakern inspirieren. Nehme anschließend an zwei hintereinander folgenden BarCamp Sessions Deiner Wahl über das Online-Tool Unhangout teil. Es haben bereits eine Vielzahl an Teilnehmern wie z.B. das NGO Cradle-to-cradle, Bracenet sowie Blue Engineering zugesagt. Informiere dich über ihre spannenden Themen unter dem Reiter “Artikel”.

Möchtest du selbst eine Idee, ein Thema oder ein Projekt vorstellen, diskutieren oder Dich mit anderen Interessierten/Experten austauschen, melde dich unter uif@tuhh.de bei uns. Wir richten dir eine eigene Session ein. Keine Sorge, du musst kein eigenes Thema vorschlagen, um an dem Event teilnehmen zu können!!!

Für den Sommer 2020 ist ein Coming Together an der TUHH geplant, um euch die Möglichkeit zum Netzwerken zu erleichtern und noch einmal über die Themen mit einem Kaltgetränk sprechen zu können. Alle Informationen erhaltet ihr über diesen Kanal.

Wir freuen uns auf Dich!


Kontakt: UIF-Team | uif@tuhh.de

Ansprechpartner HOOU: Frau Dr. Tina Ladwig | tina.ladwig@tuhh.de

Mehr Informationen: http://uif.hoou.tuhh.de

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Das sind wir

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Hierbei kannst du uns helfen

Eigene Ideen/Themen/Projekte einreichen? Leite selbst eine Session, die Dich interessiert! Schreibe uns via uif@tuhh.de eine Email mit Deiner Idee und Deinen Kontaktdaten. Wir melden uns bei Dir persönlich.

Keine eigene Idee? Kein Problem! Sei einfach dabei und freue dich auf tollen Input durch die Speaker & BarCamper.

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Artikel

Jetzt neu: der HOOU-Videochat

  • Führe per Videochat Seminare und Meetings mit bis zu 40 Teilnehmer*innen durch.
  • Nutze unsere Installation der offenen Lösung BigBlueButton.
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  • Deine Daten bleiben sicher auf eigenen Servern der HOOU.

Ähnliche Teams

Team
Hack[a|er]space an der TUHH
Für unsere HOOU-Projekte an der TUHH haben wir viele neue Tools in Betrieb genommen und gelernt, sie für unsere Zwecke bestmöglich zu nutzen. Wir haben uns vieles selber beigebracht, aber vor allem im kollegialen Austausch gemeinsam gelernt. Das war sehr effektiv und hat großen Spaß gemacht. Dieses Potential nutzen wir in unserem wöchentlichen Hack[a|er]space. Der Hack[a|er]space gliedert sich in zwei Teilen. Im ersten Teil, der Hack[a|er]space-Session von 13-14 Uhr, sind verschiedene Themen zur Entwicklung und Gestaltung von offenen Lernangeboten und der Hamburg Open Online University an der TUHH im Fokus. Falls Sie konkrete Themen interessieren, zum Beispiel zu bestimmten Lehr-Lernmethoden, dem Einsatz von Technologien in Lernformaten, der Medienproduktion oder etwas Anderem mehr erfahren wollen, geben Sie uns Bescheid und wir nehmen die Vorschläge gerne auf. Im Anschluss der Hack[a|er]space-Session (von 14-17 Uhr) wird es das gewohnte Format des offenen Hack[a|er]space geben, um neue Erfahrungen und Kenntnisse, unsere Begeisterung mit anderen zu teilen und von anderen zu lernen. Dabei gilt Bring Your Own Problem und Bring Your Own Device. Das heißt, Interessierte kommen mit einem technischen Problem an die TUHH, das sie gern mit anderen zusammen lösen möchten. Jede Sitzung ist anders und entwickelt sich im Austausch untereinander.
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stARTcamp Hamburg meets HOOU
SAVE THE DATE! Das nächste stARTcamp meets HOOU #schh20 findet am 23. Oktober 2020 an der HFBK Hamburg statt! Die Veranstaltung widmet sich dem Motto „Make It Real!? – Kunst und Wissenschaft im Digitalen!“. Kostenlose Tickets gibt es voraussichtlich ab Juni! Nähere Infos folgen! Stay tuned! Rückblick: stARTcamp meets HOOU 2019 Am 6. September 2019 veranstalteten die Hamburg Open Online University (HOOU) und stARTconference e.V. gemeinsam das stARTcamp meets HOOU #schh19. Motto der Veranstaltung „No limits?! Wissenschaft und Kultur für alle“. An diesem Tag diskutierten Wissenschaftlerinnen, Forschende, Kulturschaffende, Kreative und Künstlerinnen darüber, wie Inhalte aus Wissenschaft und Kultur einem möglichst breiten Publikum zur Verfügung gestellt und digital vermittelt werden können. Die Digitalisierung bietet dazu nicht nur neue Möglichkeiten mit multimedialen Techniken, sondern verändert auch Gewohnheiten und Ansprüche der Öffentlichkeit: Wer öffentliches Geld erhält, soll möglichst viele Menschen an den Arbeitsergebnissen und manchmal auch -prozessen teilhaben lassen. Eine umfangreiche Dokumentation findest du in unseren Artikeln - mit Videointerviews und Blogbeiträgen. Was ist ein stARTcamp? stARTcamps sind Netzwerktreffen zum Thema „Digitales im Kultursektor“. Sie sind aus den stARTconferences 2009-11 hervorgegangen. Mit dem stARTcamp meets HOOU probieren wir eine Mischform aus Konferenz und Barcamp aus. Das Programm wird mit einer Keynote eröffnet. Der Hauptteil des stARTcamps besteht aus parallelen Sessions, wie man sie von Barcamps kennt. Auf diese Weise wollen wir die Stärken von Konferenz und Barcamp in einem Format vereinen. Das stARTcamp meets HOOU richtet sich an alle, die sich für den digitalen Wandel im Wissenschafts- und Kulturbereich interessieren: Mitarbeitende von Hochschulen, Bibliotheken, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Kreative und Kulturschaffende sowie eine interessierte Öffentlichkeit. Ihr seid wichtig! Denn das Barcamp Programm lebt auch von eurer aktiven Beteiligung. Stellt eine Frage, moderiert eine Diskussionsrunde, bietet einen Workshop an, haltet einen Vortrag oder berichtet einfach in den sozialen Medien mit dem Hashtag #schh19. Spontane Session-Vorschläge könnt ihr am Tag der Veranstaltung in der Eröffnungsrunde machen – oder bereits im Vorfeld hier (schickt uns dazu einfach eine E-Mail) ankündigen. Die Themen und Diskussion jeder Session werden auf einem Poster dokumentiert, das in der Abschlussrunde im Plenum kurz präsentiert wird. Wichtige Bestandteile der Veranstaltung sind die Vernetzung und der interdisziplinäre Austausch zwischen Wissenschaftler*innen und Kulturschaffenden. Wir bedanken uns bei unserem Förderer: NORDMETALL STIFTUNG Kontakt: HOOU@MMKH, Katrin Schröder, E-Mail k.schroeder@mmkh.de, stARTcamp meets HOOU Webseite: https://blogs.hoou.de/startcamp/ Foto: Beyond the Screen, Sound Splatter, HAW Hamburg
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Don´t Hate! Participate. OER mit Lehrkräften erstellen
Kontext: Jeden Tag verbinden sich engagierte Menschen und Organisationen, die für positiven Wandel stehen, über die sozialen Medien. Leider generieren aber oftmals die Diskussionen und Akteure, die Polarisierung und Negativität ins Zentrum stellen, mehr Interaktion und Reichweite. Eine Konsequenz daraus ist, dass belegbare Fakten immer häufiger nicht als Realität anerkannt werden, sondern einem Realitätsgefühl weichen, dass auf der individuellen Medienauswahl basiert. Mit der Umsetzung des Projekts möchten wir einen Beitrag dazu leisten, das Bewusstsein an schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen zu diesen Entwicklungen zu steigern. Wir möchten den Lehrenden und Lernenenden Handlungsmuster, Inhalte und Werkzeuge vorstellen, die einen aufgeklärten und konstruktiven Umgang an der Schule mit diesen Themen ermöglichen. Gegen Hass und Ignoranz! Für politischen und gesellschaftlichen Aktivismus! Gegen Diskriminierung und Vorurteile! Für Toleranz und Respekt! Unsere formalen Ziele: Lehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet sollen für eine eintägige Fortbildung geworben werden. Diese soll sowohl Online-Format als auch Blended-Learning-Format, für maximal bis zu vier Fortbildungsgruppen, angeboten werden. Die Lehrkräfte sollen mit der Unterstützung von Expert*innen Konzepte zur Durchführung institutionseigener Aktionstage entwickeln. Sowohl die Fortbildungskonzepte und Materialien des Projektteams als auch die Konzepte der Lehrkräfte werden im Anschluss unter freier Lizenz zugänglich gemacht und im Rahmen eines Selbstlernkurses, über den HOOU-Katalog veröffentlicht. Unsere inhaltlichen Ziele: Im Rahmen der Veranstaltung werden Workshop-Formate, digitale Informationsangebote und Werkzeuge besprochen. Es werden engagierte Organisationen und Personen sowie aktuelle Orientierungsrahmen für Medienkompetenz und politische Bildung vorgestellt. Auf dieser Basis werden die individuellen Konzepte entwickelt, die die Lebensrealität der Schüler*innen berühren zur politischen und gesellschaftlichen Partizipation anregen. Die Vernetzung mit NGOs und Expertinnen aus der Region zu fördern, um regionale Kooperation zu stärken, erweitert nicht nur das individuelle und institutionelle Netzwerk der Teilnehmerinnen. Nachhaltigkeit und die Möglichkeit, im Nachgang der Fortbildung, als Multiplikatorin zu agieren, soll einen weiteren Mehrwert für die Teilnehmerinnen schaffen. Gemeinsam werden digitale Informationsnetzwerke aufgebaut, um darauf basierend Themen für die Umsetzung zu finden. Die Nachbearbeitung wird in Peer-to-Peer Lernzirkeln organisiert, damit sich die Teilnehmenden ge-genseitig unterstützen und vernetzen können.