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Ähnliche Teams

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Hack[a|er]space an der TUHH
Für unsere HOOU-Projekte an der TUHH haben wir viele neue Tools in Betrieb genommen und gelernt, sie für unsere Zwecke bestmöglich zu nutzen. Wir haben uns vieles selber beigebracht, aber vor allem im kollegialen Austausch gemeinsam gelernt. Das war sehr effektiv und hat großen Spaß gemacht. Dieses Potential nutzen wir in unserem wöchentlichen Hack[a|er]space. Der Hack[a|er]space gliedert sich in zwei Teilen. Im ersten Teil, der Hack[a|er]space-Session von 13-14 Uhr, sind verschiedene Themen zur Entwicklung und Gestaltung von offenen Lernangeboten und der Hamburg Open Online University an der TUHH im Fokus. Falls Sie konkrete Themen interessieren, zum Beispiel zu bestimmten Lehr-Lernmethoden, dem Einsatz von Technologien in Lernformaten, der Medienproduktion oder etwas Anderem mehr erfahren wollen, geben Sie uns Bescheid und wir nehmen die Vorschläge gerne auf. Im Anschluss der Hack[a|er]space-Session (von 14-17 Uhr) wird es das gewohnte Format des offenen Hack[a|er]space geben, um neue Erfahrungen und Kenntnisse, unsere Begeisterung mit anderen zu teilen und von anderen zu lernen. Dabei gilt Bring Your Own Problem und Bring Your Own Device. Das heißt, Interessierte kommen mit einem technischen Problem an die TUHH, das sie gern mit anderen zusammen lösen möchten. Jede Sitzung ist anders und entwickelt sich im Austausch untereinander.
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Antragstellung HOOU@TUHH
In diesem Team bündeln wir alle Informationen zum Antragsverfahren für HOOU-Projekte an der TU Hamburg. Für die Antragstellung im Jahr 2020 können sich Mitarbeitende der TU Hamburg noch bis zum 15. Juli 2020 bewerben. Das Bewerbungsformular sowie die einzelnen Schritte zum HOOU-Projekt an der TUHH finden sich auf unserer Webseite (https://hoou.tuhh.de/mitmachen/). Die gängigsten Fragen zum Antragsprozess beantworten wir in unserem FAQ (https://hoou.tuhh.de/faq/) sowie in einem kurzen Video (https://vimeo.com/415298955/346a5d4cef). Wenn darüber hinaus noch Fragen offen sind, können diese entweder über den Chat dieses Teams oder per E-Mail an hoou@tuhh.de an das HOOU-Team an der TUHH gerichtet werden. Wir freuen uns, Ihre Idee von einem HOOU-Projekt mit Ihnen Wirklichkeit werden zu lassen.
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Don´t Hate! Participate. OER mit Lehrkräften erstellen
Kontext: Jeden Tag verbinden sich engagierte Menschen und Organisationen, die für positiven Wandel stehen, über die sozialen Medien. Leider generieren aber oftmals die Diskussionen und Akteure, die Polarisierung und Negativität ins Zentrum stellen, mehr Interaktion und Reichweite. Eine Konsequenz daraus ist, dass belegbare Fakten immer häufiger nicht als Realität anerkannt werden, sondern einem Realitätsgefühl weichen, dass auf der individuellen Medienauswahl basiert. Mit der Umsetzung des Projekts möchten wir einen Beitrag dazu leisten, das Bewusstsein an schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen zu diesen Entwicklungen zu steigern. Wir möchten den Lehrenden und Lernenenden Handlungsmuster, Inhalte und Werkzeuge vorstellen, die einen aufgeklärten und konstruktiven Umgang an der Schule mit diesen Themen ermöglichen. Gegen Hass und Ignoranz! Für politischen und gesellschaftlichen Aktivismus! Gegen Diskriminierung und Vorurteile! Für Toleranz und Respekt! Unsere formalen Ziele: Lehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet sollen für eine eintägige Fortbildung geworben werden. Diese soll sowohl Online-Format als auch Blended-Learning-Format, für maximal bis zu vier Fortbildungsgruppen, angeboten werden. Die Lehrkräfte sollen mit der Unterstützung von Expert*innen Konzepte zur Durchführung institutionseigener Aktionstage entwickeln. Sowohl die Fortbildungskonzepte und Materialien des Projektteams als auch die Konzepte der Lehrkräfte werden im Anschluss unter freier Lizenz zugänglich gemacht und im Rahmen eines Selbstlernkurses, über den HOOU-Katalog veröffentlicht. Unsere inhaltlichen Ziele: Im Rahmen der Veranstaltung werden Workshop-Formate, digitale Informationsangebote und Werkzeuge besprochen. Es werden engagierte Organisationen und Personen sowie aktuelle Orientierungsrahmen für Medienkompetenz und politische Bildung vorgestellt. Auf dieser Basis werden die individuellen Konzepte entwickelt, die die Lebensrealität der Schüler*innen berühren zur politischen und gesellschaftlichen Partizipation anregen. Die Vernetzung mit NGOs und Expertinnen aus der Region zu fördern, um regionale Kooperation zu stärken, erweitert nicht nur das individuelle und institutionelle Netzwerk der Teilnehmerinnen. Nachhaltigkeit und die Möglichkeit, im Nachgang der Fortbildung, als Multiplikatorin zu agieren, soll einen weiteren Mehrwert für die Teilnehmerinnen schaffen. Gemeinsam werden digitale Informationsnetzwerke aufgebaut, um darauf basierend Themen für die Umsetzung zu finden. Die Nachbearbeitung wird in Peer-to-Peer Lernzirkeln organisiert, damit sich die Teilnehmenden ge-genseitig unterstützen und vernetzen können.