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Netzwerkforschung kurz erklärt. Episode 1: Meister*innen der Zwischenräume
In diesem ersten Videointerview der neuen Serie "Netzwerkforschung kurz erklärt" geht es um den Zusammenhang von Netzwerkforschung und Kulturmanagement. Hierzu ist Dr. Robert Peper (Institut KMM Hamburg) mit Dr. Patrick Föhl (Netzwerk Kulturberatung Berlin) im Gespräch. Dr. Föhl ist als Kulturberater und Kulturmanager an zahlreichen Kulturentwicklungsprozessen national wie international beteiligt. Das Gespräch basiert auf einem Journal-Beitrag (Download-Link: https://bit.ly/2WTdX6o), welchen die beiden Protagonisten gemeinsam mit Prof. Dr. Gernot Wolfram (Hochschule Macromedia) im Jahr 2016 veröffentlicht haben. Der Titel des Artikels lautet "Cultural Managers as Masters of Interspaces in Transformation Processes: a Network Theory Perspective". Hierbei geht es um die Verbindung von Netzwerktheorie und Netzwerkanalyse und den Praktiken der Kulturentwicklungsplanung. Kurzbiografie Dr. Patrick S. Föhl Dr. phil. Patrick S. Föhl, geb. 1978 in Berlin-Kreuzberg, Gründer und Leiter des Netzwerk Kulturberatung, Berlin (seit 2004). Als Projektleiter Durchführung verschiedener Kulturplanungsprojekte, unter anderem für die Metropolregion Rhein-Neckar, KulturRegion Stuttgart, die Landkreise Euskirchen, Ostprignitz-Ruppin, Kyffhäuserkreis/Nordhausen, Hildburghausen/Sonneberg sowie die Städte Düsseldorf, Augsburg, Ulm, Plovdiv, Potsdam, Dessau-Roßlau, Brandenburg an der Havel und Neuruppin. Zugleich Durchführung anderer Transformationsprojekte (z. B. Theaterhybrid Theater Oberhausen/Ringlokschuppen Mülheim) und Evaluationsverfahren (z. B. Spielstätttenprogrammpreis des BKM). Neben seinen Tätigkeiten als Leiter des Netzwerk Kulturberatung übernimmt Dr. Patrick S. Föhl auch Projektleitungen und Auftragsarbeiten für andere Berater und Institutionen wie die KULTUREXPERTEN Dr. Scheytt GmbH oder das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft. Des Weiteren Gründer und Leiter der Forschungsgruppe »Regional Governance im Kulturbereich« am Studiengang Kulturarbeit der FH Potsdam (seit 2006). Seit 1996 hat er zudem in verschiedenen Kultureinrichtungen gearbeitet oder beraten (u. a. Stiftung Schloss Neuhardenberg, Klassik Stiftung Weimar). Als Referent und Dozent ist er an Hochschulen und Einrichtungen im In- und Ausland tätig (u. a. Ägypten, Chile, China, Griechenland, Österreich, Pakistan, Polen, Schweiz, Ukraine, USA, Usbekistan, Vietnam). Er war von 2013 bis 2016 Vorstandsmitglied des Fachverbands Kulturmanagement und hat zahlreiche Publikationen in den Bereichen Kulturpolitik und Kulturmanagement veröffentlicht. Seit 2016 Beirat im Bereich »Bildung und Diskurse« des Goethe-Instituts.
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Practicing Microtonality on the Saxophone: "The microtonal fingering chart"
Everyone, who studied the saxophone for a while knows the fingerings of all the chromatic notes on the saxophone. As soon as you try to embark into the world of microtones it is a huge task to find fingerings to play all these new pitches. Fortunatly Philipp Gerschlauer, who has been pushing boundries in the field of microtonality on the saxophone, wrote his book of fingerings, which contains 650 fingerings on the alto saxophone. In this short instructional video Philipp teaches how to read/understand and how to use the microtonal fingering chart. In course of this short lesson he also shows some of the very small pitches you can play on the saxophone. If you want to work more with his book, contact Philipp Gerschlauer via gerschlauermusic.com
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Practicing Microtonality on the Saxophone: "The primordial bluenote"
Microtonality can easily be found within the harmonic series. For Hayden Chisholm the 11th harmonic is a very special tone: "the primordial bluenote". This short instructional video shows you how you can find that note, how it sounds and how to play it on the saxophone. If you look carefully you can also see the fingering he uses to play this note on the saxophone. German subtitles are provided as an extra material.

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stARTcamp Hamburg meets HOOU
SAVE THE DATE! Das nächste stARTcamp meets HOOU #schh20 findet am 23. Oktober 2020 an der HFBK Hamburg statt! Die Veranstaltung widmet sich dem Motto „Make It Real!? – Kunst und Wissenschaft im Digitalen!“. Kostenlose Tickets gibt es voraussichtlich ab Juni! Nähere Infos folgen! Stay tuned! Rückblick: stARTcamp meets HOOU 2019 Am 6. September 2019 veranstalteten die Hamburg Open Online University (HOOU) und stARTconference e.V. gemeinsam das stARTcamp meets HOOU #schh19. Motto der Veranstaltung „No limits?! Wissenschaft und Kultur für alle“. An diesem Tag diskutierten Wissenschaftlerinnen, Forschende, Kulturschaffende, Kreative und Künstlerinnen darüber, wie Inhalte aus Wissenschaft und Kultur einem möglichst breiten Publikum zur Verfügung gestellt und digital vermittelt werden können. Die Digitalisierung bietet dazu nicht nur neue Möglichkeiten mit multimedialen Techniken, sondern verändert auch Gewohnheiten und Ansprüche der Öffentlichkeit: Wer öffentliches Geld erhält, soll möglichst viele Menschen an den Arbeitsergebnissen und manchmal auch -prozessen teilhaben lassen. Eine umfangreiche Dokumentation findest du in unseren Artikeln - mit Videointerviews und Blogbeiträgen. Was ist ein stARTcamp? stARTcamps sind Netzwerktreffen zum Thema „Digitales im Kultursektor“. Sie sind aus den stARTconferences 2009-11 hervorgegangen. Mit dem stARTcamp meets HOOU probieren wir eine Mischform aus Konferenz und Barcamp aus. Das Programm wird mit einer Keynote eröffnet. Der Hauptteil des stARTcamps besteht aus parallelen Sessions, wie man sie von Barcamps kennt. Auf diese Weise wollen wir die Stärken von Konferenz und Barcamp in einem Format vereinen. Das stARTcamp meets HOOU richtet sich an alle, die sich für den digitalen Wandel im Wissenschafts- und Kulturbereich interessieren: Mitarbeitende von Hochschulen, Bibliotheken, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Kreative und Kulturschaffende sowie eine interessierte Öffentlichkeit. Ihr seid wichtig! Denn das Barcamp Programm lebt auch von eurer aktiven Beteiligung. Stellt eine Frage, moderiert eine Diskussionsrunde, bietet einen Workshop an, haltet einen Vortrag oder berichtet einfach in den sozialen Medien mit dem Hashtag #schh19. Spontane Session-Vorschläge könnt ihr am Tag der Veranstaltung in der Eröffnungsrunde machen – oder bereits im Vorfeld hier (schickt uns dazu einfach eine E-Mail) ankündigen. Die Themen und Diskussion jeder Session werden auf einem Poster dokumentiert, das in der Abschlussrunde im Plenum kurz präsentiert wird. Wichtige Bestandteile der Veranstaltung sind die Vernetzung und der interdisziplinäre Austausch zwischen Wissenschaftler*innen und Kulturschaffenden. Wir bedanken uns bei unserem Förderer: NORDMETALL STIFTUNG Kontakt: HOOU@MMKH, Katrin Schröder, E-Mail k.schroeder@mmkh.de, stARTcamp meets HOOU Webseite: https://blogs.hoou.de/startcamp/ Foto: Beyond the Screen, Sound Splatter, HAW Hamburg
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Don´t Hate! Participate. OER mit Lehrkräften erstellen
Unsere formalen Ziele: Lehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet sollen für eine eintä-gige Fortbildung geworben werden. Diese soll sowohl Online als auch Offline, für maximal vier Gruppen, angeboten werden. Die Lehrkräfte sollen mit der Unterstützung von Expert*innen Konzepte zur Durchführung institutionseigener Aktionstagen entwickeln. Sowohl die Fortbildungskonzepte und Materialien als auch die Konzepte der Lehrkräfte werden im Anschluss unter freier Lizenz zugänglich gemacht. Unsere inhaltlichen Ziele: Im Rahmen der Veranstaltung werden Workshop-Formate, digitale Informationsangebote und Werkzeuge besprochen. Es werden engagierte Organisationen und Personen sowie aktuelle Orientierungsrahmen für Medienkompetenz und politische Bildung vorgestellt. Auf dieser Basis werden die individuellen Konzepte entwickelt, die die Lebensrealität der Schüler*innen berühren zur politischen und gesellschaftlichen Partizipation anregen. Die Vernetzung mit NGOs und Expertinnen aus der Region zu fördern, um regionale Kooperation zu stärken, erweitert nicht nur das individuelle und institutionelle Netzwerk der Teilnehmerinnen. Nachhaltigkeit und die Möglichkeit, im Nachgang der Fortbildung, als Multiplikatorin zu agieren, soll einen weiteren Mehrwert für die Teilnehmerinnen schaffen. Gemeinsam werden digitale Informationsnetzwerke aufgebaut, um darauf basierend Themen für die Umsetzung zu finden. Die Nachbearbeitung wird in Peer-to-Peer Lernzirkeln organisiert, damit sich die Teilnehmenden ge-genseitig unterstützen und vernetzen können.
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Antragstellung HOOU@TUHH
In diesem Team bündeln wir alle Informationen zum Antragsverfahren für HOOU-Projekte an der TU Hamburg. Für die Antragstellung im Jahr 2020 können sich Mitarbeitende der TU Hamburg noch bis zum 15. Juli 2020 bewerben. Das Bewerbungsformular sowie die einzelnen Schritte zum HOOU-Projekt an der TUHH finden sich auf unserer Webseite (https://hoou.tuhh.de/mitmachen/). Die gängigsten Fragen zum Antragsprozess beantworten wir in unserem FAQ (https://hoou.tuhh.de/faq/) sowie in einem kurzen Video (https://vimeo.com/415298955/346a5d4cef). Wenn darüber hinaus noch Fragen offen sind, können diese entweder über den Chat dieses Teams oder per E-Mail an hoou@tuhh.de an das HOOU-Team an der TUHH gerichtet werden. Wir freuen uns, Ihre Idee von einem HOOU-Projekt mit Ihnen Wirklichkeit werden zu lassen.