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Freie Bilder, Vektorgrafiken, Videos und Sounds zum Download
Dies ist eine Linkliste für freie Bilder, Vektorgrafiken, Videos und Sounds die zur Erstellung von Lernangeboten und Materialien genutzt werden kann. Bitte beachtet: Die CC-Lizenzen sind für jedes Medium auf den jeweiligen Webseiten gesondert ausgewiesen.
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Digitale Lehre & Urheberrecht: § 60a UrhG, Zitate, OER & Co. (Was darf ich im Rahmen meiner Lehre nutzen?)
Das Video 'Digitale Lehre & Urheberrecht. § 60a UrhG, Zitate, OER & Co.' informiert Hochschullehrende, die ihre Lehrinhalte digital vermitteln möchten, über die relevanten urheberrechtlichen Rahmenbedingungen. Das sog. Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) ist Teil des Urheberrechtsgesetzes und regelt in § 60a UrhG die Möglichkeiten zur Nutzung urheberrechtlich geschützter Materialien in Unterricht und Lehre. Im Video wird unter Darstellung der Voraussetzungen dieser Vorschrift und der Zitierfreiheit erläutert, in welchem Umfang urheberrechtlich geschütztes Material, z.B. Texte oder Schaubilder aus Fachbüchern oder im Internet gefundene Bilder, in der digitalen Hochschullehre, genutzt werden können. Es wird ebenfalls kurz auf die Einsatzmöglichkeiten von sog. Open Educational Resources (OER) eingegangen. Diese OER wurde produziert vom Team der Hamburg Open Online University (HOOU) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg). Das Video "Digitale Lehre & Urheberrecht. § 60a UrhG, Zitate, OER & Co," fasst wichtige urheberrechtliche Grundlagen für die digitale Lehre zusammen. Ergänzend empfehlen wir folgende Quellen: Leitfaden "Rechtsfragen zur Digitalisierung in der Lehre" (Tom Hirche/Dr. Till Kreutzer, Hg.: MMKH) https://www.mmkh.de/fileadmin/dokumente/Publikationen/LeitfadenRechtsfragenDigitalisierunginderLehre2017.pdf Handreichung "Urheberrecht in der Wissenschaft" (BMBF/dbv) als PDF: https://www.bmbf.de/uploadfilestore/pub/HandreichungUrhWissG.pdf als Beitrag auf der Website des BMBF: https://www.bildung-forschung.digital/de/lehre-2653.html Leitfaden "Urheberrechts-FAQ Hochschullehre" (2018, Prof. Dr. jur. Achim Förster, FH W-S) https://urheberrecht.fhws.de/faq-urheberrecht/ Handout "Digital Learning and Copyright. Was dürfen Lehrende? Was dürfen Studierende?" (2020, Dr. Janine Horn, Elan e.V./MMKH) https://www.mmkh.de/fileadmin/dokumente/Publikationen/handoutdigitallearning_cc.pdf Schaubild "Nutzungshandlungen im Rahmen des § 60a UrhG" (2018, Dr. Nazime Assly, Universitätsbibliothek an der TUHH, CC BY) https://www.tub.tuhh.de/wp-content/uploads/2018/02/Nutzungshandlungen-im-Rahmen-des-%C2%A7-60a-UrhG.pdf
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Baustofftechnologie
Laborversuche und Prüfverfahren zur Prüfung von Baustoffen insbesondere für Bauingenieure, Architekten und Gewerke im Baubetrieb.
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Netzwerkforschung kurz erklärt. Episode 2: Wie entstehen Netzwerke in kulturellen Szenen?
*Wie entstehen Netzwerke im kulturellen Sektor? Und was unterscheidet sie von anderen Netzwerken? * Diesen und anderen Fragen gehen Prof. Dr. Gernot Wolfram (Hochschule Macromedia Berlin) und Dr. Robert Peper (Institut KMM Hamburg der HfMT Hamburg) in ihrem ausführlichen Gespräch nach. Das Gespräch knüpft an Episode 1 der neuen Serie "Netzwerkforschung kurz erklärt" an und basiert ebenfalls auf dem Journal-Beitrag (Download-Link: https://bit.ly/2WTdX6o), welchen die beiden Protagonisten gemeinsam mit Dr. Patrick Föhl, dem Interviewpartner der ersten Folge, im Jahr 2016 veröffentlicht haben. Der Titel des Artikels lautet "Cultural Managers as Masters of Interspaces in Transformation Processes: a Network Theory Perspective". Kurzbiografie Prof. Dr. Gernot Wolfram Gernot Wolfram ist Professor für Kultur- und Medienmanagement an der Macromedia University Berlin und lehrt zudem an der Universität Basel, der Technischen Universität Dresden und an zahlreichen weiteren internationalen Hochschulen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Kulturelle Bildung, Teilhabeformen, internationaler Kulturaustausch und digitale Vernetzungsformen im Kulturbereich. Zahlreiche Publikationen zu diesen Themenfeldern. Weiterführende Literatur Theorie Löwenstein, Heiko & Emirbayer, Mustafa (Hrsg.) (2017): Netzwerke, Kultur und Agency. Problemlösungen in relationaler Methodologie und Sozialtheorie: Beltz *Praxis zum Thema Kooperation, Solidarität und Repräsentation (free download): * Wolfram, Gernot (2019): Die Kunst für sich selbst zu sprechen. Essay. BpB. (Kapitel „Das Problem mit der Solidarität.“, S. 15 – 19) https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/280333/die-kunst-fuer-sich-selbst-zu-sprechen
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Netzwerkforschung kurz erklärt. Episode 1: Meister*innen der Zwischenräume
In diesem ersten Videointerview der neuen Serie "Netzwerkforschung kurz erklärt" geht es um den Zusammenhang von Netzwerkforschung und Kulturmanagement. Hierzu ist Dr. Robert Peper (Institut KMM Hamburg) mit Dr. Patrick Föhl (Netzwerk Kulturberatung Berlin) im Gespräch. Dr. Föhl ist als Kulturberater und Kulturmanager an zahlreichen Kulturentwicklungsprozessen national wie international beteiligt. Das Gespräch basiert auf einem Journal-Beitrag (Download-Link: https://bit.ly/2WTdX6o), welchen die beiden Protagonisten gemeinsam mit Prof. Dr. Gernot Wolfram (Hochschule Macromedia) im Jahr 2016 veröffentlicht haben. Der Titel des Artikels lautet "Cultural Managers as Masters of Interspaces in Transformation Processes: a Network Theory Perspective". Hierbei geht es um die Verbindung von Netzwerktheorie und Netzwerkanalyse und den Praktiken der Kulturentwicklungsplanung. Kurzbiografie Dr. Patrick S. Föhl Dr. phil. Patrick S. Föhl, geb. 1978 in Berlin-Kreuzberg, Gründer und Leiter des Netzwerk Kulturberatung, Berlin (seit 2004). Als Projektleiter Durchführung verschiedener Kulturplanungsprojekte, unter anderem für die Metropolregion Rhein-Neckar, KulturRegion Stuttgart, die Landkreise Euskirchen, Ostprignitz-Ruppin, Kyffhäuserkreis/Nordhausen, Hildburghausen/Sonneberg sowie die Städte Düsseldorf, Augsburg, Ulm, Plovdiv, Potsdam, Dessau-Roßlau, Brandenburg an der Havel und Neuruppin. Zugleich Durchführung anderer Transformationsprojekte (z. B. Theaterhybrid Theater Oberhausen/Ringlokschuppen Mülheim) und Evaluationsverfahren (z. B. Spielstätttenprogrammpreis des BKM). Neben seinen Tätigkeiten als Leiter des Netzwerk Kulturberatung übernimmt Dr. Patrick S. Föhl auch Projektleitungen und Auftragsarbeiten für andere Berater und Institutionen wie die KULTUREXPERTEN Dr. Scheytt GmbH oder das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft. Des Weiteren Gründer und Leiter der Forschungsgruppe »Regional Governance im Kulturbereich« am Studiengang Kulturarbeit der FH Potsdam (seit 2006). Seit 1996 hat er zudem in verschiedenen Kultureinrichtungen gearbeitet oder beraten (u. a. Stiftung Schloss Neuhardenberg, Klassik Stiftung Weimar). Als Referent und Dozent ist er an Hochschulen und Einrichtungen im In- und Ausland tätig (u. a. Ägypten, Chile, China, Griechenland, Österreich, Pakistan, Polen, Schweiz, Ukraine, USA, Usbekistan, Vietnam). Er war von 2013 bis 2016 Vorstandsmitglied des Fachverbands Kulturmanagement und hat zahlreiche Publikationen in den Bereichen Kulturpolitik und Kulturmanagement veröffentlicht. Seit 2016 Beirat im Bereich »Bildung und Diskurse« des Goethe-Instituts.
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H5P AR Scavenger
Dem Thema Extended Reality (XR), zu dem auch Augmented Reality zählt, wird Relevanz für das Lehren und Lernen zugeschrieben. Breite und Tiefe der tatsächlichen Bedeutung sind allerdings noch offen (vgl. exemplarisch Brown et al. (2020), S. 30). Die Verbreitung von XR ist noch zu gering, um verlässliche Aussagen treffen zu können. Zu den größten Herausforderungen für die Verbreitung von XR zählt zum einen, dass sich die verwendete Technik in die existierenden Praktiken der Lehrenden einfügen muss. Zum anderen sollte sie nicht teurer sein sollte als bereits bestehende Alternativen. Weiterhin muss es Lernenden ermöglicht werden, Erfahrung im Umgang mit XR zu sammeln. Als Empfehlung lässt sich diesbezüglich ableiten, dass Lehrenden und Lernenden eine kostenlose Technik zur Verfügung gestellt werden kann, um damit zu experimentieren (vgl. Pomerantz (2019), S. 33-35). Mit der Software "H5P AR Scavenger" können Lehrende und Lernende Erfahrungen im Umgang mit Augmented Reality sammeln. Dazu können sie grafische Marker erzeugen, die im physischen Raum verteilt und mit der Software über die Kamera eines Geräts (typischerweise eines Smartphones) erkannt werden können. Dadurch lässt sich zum einen das Kamerabild mit 3D-Modellen überlagern. Zum anderen können multimedial aufbereitete Informationen wie interaktive Videos gezeigt oder Quizaufgaben angestoßen werden. Für die Software wurde auf das H5P (vgl. https://h5p.org) zurückgegriffen. H5P ist im deutschen Lehr-Lernbetrieb an Schulen und Hochschulen bereits weit verbreitet, so dass viele Lehrende und Lernende damit bereits vertraut sein dürften. H5P setzt auf offene Standards und kann ohne Installation weiterer Programme im Browser von Smartphones oder Desktoprechnern verwendet werden. Es entstehen somit keine Anschaffungskosten für weitere Hard- oder Software. Zudem steht H5P selbst, wie „H5P AR Scavenger“, unter einer offenen Lizenz und kann bei Bedarf von anderen Personen angepasst und erweitert werden.
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Hop-on: Fahrplan(ergebnisse) zu einem (anerkannten) Bildungsabschluss
Der Hop-on Fahrplan und die Ergebnisse sind im Rahmen des Lernangebots Hop-on (https://www.hoou.de/projects/hopon/preview) entstanden, welches sich vor allem an erwachsene Neuankommende richtete. Der Fahrplan basiert auf einem Entscheidungsbaum, der wesentliche Fragen zu bildungs- und arbeitsbezogenen Erfahrungen von Erwachsenen sowie ihren Zielen beinhaltet. Die Referenz ist ein (anerkannter) Bildungsabschluss in Deutschland. Da Hop-on aus dem beruflichen Kontext hervorgegangen ist, sind die Wege zum Nachholen eines Berufsabschlusses differenzierter aufgeschlüsselt. Die Ausgangsfrage bezieht sich dabei immer auf die aufenthaltsrechtliche Lebenssituation, da das Vorliegen einer Aufenthaltserlaubnis bzw. deutschen Staatsangehörigkeit, Duldung oder Aufenthaltsgestattung bestimmte Wege zu einem (anerkannten) Bildungsabschluss ermöglicht bzw. ausschließt. Der technische Fahrplan war eine individuelle Implementierung des Entscheidungsbaums in Django. Um eine zuverlässige Reproduktion und Anpassung der Pfade im Fahrplan zu ermöglichen, wurden die drei Entscheidungsbäume für “Aufenthaltsgestattung”, “Aufenthaltserlaubnis” und “Duldung” als Skripte implementiert, mit denen eine relationale Datenbank populiert werden kann. Auf dieser Datenbank aufbauend entstand dann die Implementierung des Fahrplans. Die technische Umsetzung ist ebenfalls über gitlab (s.o.) einsehbar. Da Hop-on archiviert wurde, stellen wir hier den Entscheidungsbaum auf Deutsch sowie alle 65 möglichen Ergebnisse in vier Sprachen als PDF zur Verfügung. Der Entscheidungsbaum und die mehrsprachigen Fahrplanergebnisse sind unter Creative Commons veröffentlicht und stehen, wie die das Buch Berufliche Bildung und das Hop-on Buch Akademische Bildung, als Open Educational Resource auch über gitlab (https://collaborating.tuhh.de/itbh/hopon) zur Bearbeitung und Weiterverwendung zur Verfügung. Alle Übersetzungen sind zusätzlich in crowdin (https://crowdin.com/project/hop-on) zu finden. Hinweis: Der jeweilige Stand ist den Ergebnissen zu entnehmen. Es gilt zu berücksichtigen, dass seit der Erstellung verschiedene gesetzliche Veränderungen stattgefunden haben, so dass die entsprechenden Regelungen auf ihre Aktualität geprüft und ggf. angepasst werden müssen.
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Hop-on: Wege zu einem (anerkannten) Bildungsabschluss in Bildern
Die Bilder sind im Rahmen des Lernangebots Hop-on (https://www.hoou.de/projects/hopon/preview/) entstanden, welches sich an erwachsene Neuankommende richtet. Die Bilder begleiten die Kapitel der der Bücher zur Beruflichen (https://www.hoou.de/materials/hop-on-buch-und-leitfaden-zur-beruflichen-bildung-in-deutschland) und Akademischen (https://www.hoou.de/materials/hop-on-buch-akademische-bildung-in-deutschland) Bildung. Sie werden hier im Rahmen der Archivierung des Projektes zur Weiterverwendung zur Verfügung gestellt. Einige Bilder stehen in verschiedenen Sprachen zu Verfügung. Folgende Bilder wurden von verschiedenen Autor_innen entwickelt und sind mit unterschiedlichen Lizenzen hinterlegt (der exakte Nachweis ist bei den einzelnen Bildern zu finden): Übergreifend * Was sind die Hop-on Bücher? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) * Wie funktioniert das deutsche (berufliche und akademische) Bildungssystem? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) * Was sind die Unterschiede zwischen Studium und Ausbildung? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) Orientierung/Beratung * Beratungsangebote und Projekte * Berufliche Orientierungslosigkeit beim Ankommen in Deutschland * Berufliche Orientierung durch Beratung * Berufliche Orientierung durch (praktische) Kurse Berufliche Bildung * Was umfasst berufliche Bildung bei Hop-on? * Welche Wege zum Berufsabschluss gibt es für Erwachsene? (Arabisch, Deutsch) * Was ist eine Ausbildung? (Deutsch, Persisch) * Was ist eine berufsbegleitende Ausbildung? * Was ist eine (berufsbegleitende) Nachqualifizierung? * Was ist eine (betriebliche) Umschulung? Arbeit und Beruf * Wie finde ich Arbeit? * Was ist ein Lebenslauf (Arabisch, Deutsch, Persisch) Akademische Bildung * Welche Wege zu einem ademischen Abschluss gibt es? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) * Welche Voraussetzungen für ein Studium gibt es? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/)) * Welche Möglichkeiten der Studienvorbereitung gibt es? * Was ist ein Studienkolleg? * Wie kann man sich für ein Studium entscheiden? (CC BY Riesenspatz (https://www.riesenspatz.de/))
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Hop-on Buch Akademische Bildung in Deutschland
Das Hop-on Buch Akademische Bildung ist im Rahmen des Lernangebots Hop-on (https://www.hoou.de/projects/hopon/preview/) entstanden und stellt ein digitales Buch für erwachsene Neuankommende dar, die Fragen zur akademischen Bildung und insbesondere zum Erreichen eines akademischen Abschlusses in Deutschland haben. Dabei geht es auch um Unterschiede zwischen der akademischen und beruflichen Bildung. Es ist unter Creative Commons veröffentlicht und steht, wie das Hop-on Buch Berufliche Bildung und die Ergebnisse des Hop-on-Fahrplans, als Open Educational Resource über gitlab (https://collaborating.tuhh.de/itbh/hopon) zur Bearbeitung und Weiterverwendung zur Verfügung. Da Hop-on archiviert wurde, stellen wir hier das Buch in vier Sprachen auch als PDF zur Verfügung. Alle Übersetzungen sind auch in crowdin (https://crowdin.com/project/hop-on-studybuch) zu finden. Hinweis: Der jeweilige Stand ist den Kapiteln des Buches zu entnehmen. Es gilt zu berücksichtigen, dass seit der Erstellung verschiedene Veränderungen stattgefunden haben, so dass die entsprechenden Regelungen, aber auch Beratungs- und Unterstützungsangebote auf ihre Aktualität geprüft werden müssen. Gerne können Sie die Bücher in gitlab nutzen und für Ihre Belange anpassen und aktualisieren.
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Hop-on: Buch und Leitfaden zur beruflichen Bildung in Deutschland
Das Hop-on Buch Berufliche Bildung ist im Rahmen des Lernangebots Hop-on entstanden und stellt ein digitales Buch für alle erwachsenen Neuankommenden dar, die Fragen zur beruflichen Bildung und zum Berufsabschluss in Deutschland haben. Es ist unter Creative Commons veröffentlicht und steht, wie die Ergebnisse des Hop-on-Fahrplans und das Hop-on Buch Akademische Bildung, als Open Educational Resource über gitlab (https://collaborating.tuhh.de/itbh/hopon) zur Bearbeitung und Weiterverwendung zur Verfügung. Da Hop-on archiviert wurde, stellen wir hier das Buch in vier Sprachen auch als PDF zur Verfügung. Alle Übersetzungen sind auch in [crowdin]((https://crowdin.com/project/hop-on-buch) zu finden. Darüber hinaus finden Sie auch einen Leitfaden zur Verwendung von Hop-on in der beruflichen Bildung für Multiplikator_innen. Dieser gibt Informationen zu Hop-on und den Möglichkeiten, den Fahrplan und das Buch in Einzelgesprächen oder Kurssituationen einzusetzen. Hinweis: Der jeweilige Stand ist den Kapiteln des Buches und des Leitfadens zu entnehmen. Es gilt zu berücksichtigen, dass seit der Erstellung verschiedene Veränderungen stattgefunden haben, so dass die entsprechenden Regelungen, aber auch Beratungs- und Unterstützungsangebote auf ihre Aktualität geprüft werden müssen. Gerne können Sie die Bücher in gitlab nutzen und für Ihre Belange anpassen und aktualisieren.
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Practicing Microtonality on the Saxophone: "The microtonal fingering chart"
Everyone, who studied the saxophone for a while knows the fingerings of all the chromatic notes on the saxophone. As soon as you try to embark into the world of microtones it is a huge task to find fingerings to play all these new pitches. Fortunatly Philipp Gerschlauer, who has been pushing boundries in the field of microtonality on the saxophone, wrote his book of fingerings, which contains 650 fingerings on the alto saxophone. In this short instructional video Philipp teaches how to read/understand and how to use the microtonal fingering chart. In course of this short lesson he also shows some of the very small pitches you can play on the saxophone. If you want to work more with his book, contact Philipp Gerschlauer via gerschlauermusic.com
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Practicing Microtonality on the Saxophone: "The primordial bluenote"
Microtonality can easily be found within the harmonic series. For Hayden Chisholm the 11th harmonic is a very special tone: "the primordial bluenote". This short instructional video shows you how you can find that note, how it sounds and how to play it on the saxophone. If you look carefully you can also see the fingering he uses to play this note on the saxophone. German subtitles are provided as an extra material.
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