Gesellschafter

Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke
Die BWFGB Hamburg ist die ministerielle Verwaltungsbehörde für alle staatlichen bzw. öffentlich geförderten Einrichtungen in Wissenschaft und Forschung. Zudem ist die Behörde für die Verwaltung der Hamburger Bezirke zuständig. Die BWFGB nimmt ferner für die Stadt grundsätzliche und übergreifende ministerielle Aufgaben in den Bereichen Gleichstellung von Frauen und Männern sowie geschlechtliche Vielfalt wahr. Ebenfalls gehören die Landesbeauftragten für jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus, für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen sowie der Landesseniorenbeirat zur Behörde. Der BWFGB obliegt ferner auch die Pflege des Hamburgischen Krebsregisters (HKR) einschließlich entsprechender Veröffentlichungen.
HafenCity Universität Hamburg
Im Jahr 2006 von der Freien und Hansestadt Hamburg gegründet, ist die HCU die einzige Universität Europas, die ausschließlich auf Bauen und Metropolenentwicklung fokussiert ist. Mit der Zusammenführung von vier Segmenten aus drei Hamburger Hochschulen und des darauf folgenden konsequenten Auf- und Ausbaus unserer akademischen Bereiche Ingenieur- und Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Gestaltung und Entwurf, kommen unter dem Dach der HCU alle für “die gebaute Umwelt“ notwendigen Studien- und Forschungsbereiche zusammen. Unseren Studierenden bieten wir Studiengänge in Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Kultur der Metropole , Resource Efficiency in Architecture and Planning, Stadtplanung und Urban Design an und decken damit die gesamte Bandbreite von Methoden und Kompetenzen ab, die auf das Verständnis und die Gestaltung der urbanen Umwelt bezogen sind.
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Die HAW Hamburg bietet in den vier Fakultäten Design, Medien und Information, Life Sciences, Technik und Informatik, Wirtschaft und Soziales eine zukunftsorientierte Hochschulbildung auf hohem Niveau, Interdisziplinarität in der Lehre und anwendungsorientierter Forschung sowie gelebte Internationalität. Im Rahmen der Hamburg Open Online University geht die HAW derzeit mit 18 OER-Projekten an den Start, die die Bandbreite der verschiedenen Fachdisziplinen gut darstellen.
Hochschule für bildende Künste Hamburg
Die Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) ist eine künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule, die mit ihrem breiten Fächerangebot die Möglichkeit einer übergreifenden künstlerischen und wissenschaftlichen Qualifizierung ermöglicht. Selbstbestimmte künstlerische Auseinandersetzungen sowie projektbezogene und experimentelle Arbeitsweisen stehen dabei im Mittelpunkt. Das wissenschaftliche Angebot ermöglicht kunst- und kulturtheoretische, ästhetische, kunsthistorische und medienspezifische Studien, die auf unterschiedlichen Wegen Eingang in die künstlerischen Produktionen oder wissenschaftlichen Arbeiten finden.
Hochschule für Musik und Theater
Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg bietet in allen Bereichen der Musik und des Theaters ausgezeichnete Studienmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben ist der Bereich Komposition, der neben "klassischer" auch Jazzkomposition und Multimediale Komposition umfasst. Weitere Studienangebote wie Musiktherapie, Kultur- und Medienmanagement sowie Schulmusik ermöglichen viele interdisziplinäre Angebote. Das digitale Lernangebot zu erweitern und klassische Studienleistungen wie Referat oder Hausarbeit durch die Produktion von OER zu ersetzen, ist Ziel der Hochschule.
Multimedia Kontor Hamburg
Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) ist ein Unternehmen der sechs öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen. Als zentrale Service- und Beratungseinrichtung unterstützt das MMKH gemeinsam mit den Hochschulen initiierte Projekte zur digitalen Transformation in Lehre, Verwaltung und Forschung.
Technische Universität Hamburg
Die TUHH ist eine kleine, aber feine Hochschule mit einem klaren Profil in der Forschung und modernen, praxisorientierten Lernmethoden. Unser Ziel ist es, kreative Köpfe auszubilden, die ein individuelles fachliches Profil haben und über eine hohe soziale Kompetenz verfügen.
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Wissen – Forschen – Heilen durch vernetzte Kompetenz: Das UKE. In einer der modernsten Kliniken Europas arbeiten Spezialistinnen und Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen unter einem Dach zusammen. Neueste Medizintechnik, eine innovative Informationstechnologie und eine am Versorgungsprozess orientierte Architektur unterstützen Ärzte, Krankenpflegekräfte und Therapeuten. Damit sind ideale Bedingungen für eine enge Vernetzung von Spitzenmedizin, Forschung und Lehre geschaffen. Mehr als 10.000 Mitarbeiter setzen sich rund um die Uhr für die Gesundheit ein – zum Wohle unserer Patienten.

Partner

Artificial Intelligence Center Hamburg e.V. (ARIC)
Das Artificial Intelligence Center Hamburg e.V. (ARIC) hat es sich seit seiner Gründung 2019 zur Aufgabe gemacht, die Potenziale von Künstlicher Intelligenz in der Metropolregion Hamburg durch verschiedene Informations-, Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen zu fördern. ARIC verbindet anwendungsorientierte KI-Forschung und praxisorientierte Anwendung, Adaption und Implementierung der Schlüsseltechnologie. Gemeinsames Ziel der Zusammenarbeit zwischen dem ARIC e.V. und der HOOU ist es, einer breiten Öffentlichkeit das Thema Künstliche Intelligenz und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten näher zu bringen.
Berkeley University of California
In Zusammenarbeit von Lehrenden der Hamburger Hochschule für Musik und Theater (HfMT), der Universität Hamburg sowie der Northeastern University und der Berkeley University of California entstand das Projekt MUTOR – The Science of Music auf der HOOU-Plattform. MUTOR (Music Technology Online Repository) stellt OER-Inhalte zum Thema Musiktechnologie und Multimedia bereit und ermöglicht auf diese Weise sowohl Distanzlernen als auch Blended-Learning-Szenarien. Das Projekt richtet sich sowohl an Bachelor- und Master-Studierende als auch an die allgemeine Öffentlichkeit.
Bucerius Law School
Im Rahmen des Projekts „Peer2Peer“ entstanden durch Studierende der Bucerius Law School Lehrvideos zu klassischen Problemen des Verwaltungs- und Verwaltungsprozessrechtes, die dann auf der HOOU-Plattform veröffentlicht wurden. Ziel des Projektes war es, die Lehre durch Einbeziehung der Studierenden zielgruppenorientiert zu gestalten. Das Projekt sollte zudem das Bildungsangebot im Sinne von Open Educational Ressources öffnen. Es wurde durch die Claussen-Simon-Stiftung gefördert.
Hamburg School of Business Administration
Die HSBA ist die Business School der Hamburger Wirtschaft. Die Hochschule sieht ihren Bildungsauftrag darin, Unternehmen bei der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter:innen und der Rekrutierung vielversprechender Talente zu unterstützen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf international ausgerichteten duale Bachelor- und berufsbegleitenden Master-Studiengänge. Zusammen mit der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und der Agentur Jöran & Konsorten entstand das Lernangebot „Digitalisierung & Nachhaltigkeit – vom Duell zum Duett“ in dem das Verhältnis der beiden Megatrends Nachhaltigkeit und Digitalisierung anhand von zehn inhaltlichen Schwerpunkten beleuchtet wird.
J&K – Jöran und Konsorten
Jöran und Konsorten kennen sich in der Welt von Bildung und Lernen und in der digitalen Welt aus. Sie entwickeln Projekte und Programme im Bildungsbereich. Konzepte und Formate orientieren sich an der Zielsetzung der Beteiligten und sind entsprechend vielfältig und individuell. In Zusammenarbeit mit Jöran und Konsorten entstanden bisher das Lernangebot „Digitalisierung & Nachhaltigkeit – vom Duell zum Duett“ zum Verhältnis beider Megatrends sowie das Angebot „Learning Circles“ nach dem Konzept der Peer to Peer University (P2PU).
Northeastern University - Boston
In Zusammenarbeit von Lehrenden der Hamburger Hochschule für Musik und Theater (HfMT), der Universität Hamburg sowie der Northeastern University und der Berkeley University of California entstand das Projekt MUTOR – The Science of Music auf der HOOU-Plattform. MUTOR (Music Technology Online Repository) stellt OER-Inhalte zum Thema Musiktechnologie und Multimedia bereit und ermöglicht auf diese Weise sowohl Distanzlernen als auch Blended-Learning-Szenarien. Das Projekt richtet sich sowohl an Bachelor- und Master-Studierende als auch an die allgemeine Öffentlichkeit.
Northern Institute of Technology
Das NIT Northern Institute of Technology Management ist eine private Bildungseinrichtung in Hamburg. Seit mehr als zwanzig Jahren lernen hier Talente aus aller Welt, Managementaufgaben verantwortungsvoll zu meistern. Sie profitieren von einer internationalen und interkulturellen Atmosphäre, in der Ideen offen diskutiert und innovative Projekte in die Praxis umgesetzt werden. In idealen Lernräumen entwickeln sie Kompetenzen, um die Herausforderungen schnelllebiger Umgebungen zu meistern und die Welt von morgen aktiv zu gestalten. Diese Fähigkeiten erlangen sie in dem praxisorientierten Studium in Technologiemanagement (MBA/M.A.) oder in den vielfältigen Weiterbildungsangeboten mit Schnittstellen zu den Themen Technologietransfer, Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung. Zentrales Ziel der Kooperation ist, mehr öffentliche Aufmerksamkeit auf das Thema des „Nachhaltigen Technologietransfers“ zu lenken. Hierfür sollen gemeinsam neue digitale, qualitativ hochwertige und offene akademische Informations- und Bildungsangebote entwickelt werden. Diese Angebote sollen sich an Studierende, Lehrende sowie bildungsinteressierte Bürger:innen richten und werden über die Bildungsplattform der HOOU sowie ggf. weitere Bildungsplattformen frei zugänglich gemacht.
Universität Hamburg
Die Universität Hamburg ist mit ca. 42.000 Studierenden eine der größten Universitäten Deutschlands. Sie verbindet ein vielfältiges Lehrangebot (170 Studiengänge) mit exzellenter Forschung und verfügt über breite Ansätze zur Nachhaltigkeitsforschung und -lehre in allen Fakultäten. In mehrjähriger Zusammenarbeit zwischen der HOOU und Lehrenden bzw. Mitarbeitenden verschiedener Fachbereiche der Universität Hamburg wurden und werden eine Vielzahl offener Lernangebote und Materialien gemeinsam entwickelt.
Virtueller Campus Rheinland-Pfalz
Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) ist eine durch die Landes­hochschul­präsidenten­konferenz (LHPK) im Jahr 2000 gegründete gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung aller Hochschulen des Landes (Download der Organisationssatzung als PDF-Datei). Für Grundsatzregelungen ist ein von den Hochschulen gebildeter Lenkungsausschuss zuständig, die Leitung des VCRP wird von einem Leitungskollegium, bestehend aus drei Professorinnen bzw. Professoren, wahrgenommen. Es gibt eine Sprecherin bzw. einen Sprecher des Leitungskollegiums, dem aktuell angehören: Prof. Dr. Rolf Arnold, Technische Universität Kaiserslautern (Sprecher) Prof. Dr. Stefan Müller, Universität Koblenz Prof. Dr. Uli Schell, Hochschule Kaiserslautern. Seit über 20 Jahren trägt der VCRP wirkungsvoll dazu bei, digitale Medien auf vielfältige Art und Weise zu verankern. Der VCRP erfüllt in erster Linie eine Dienstleistungs-, Unterstützungs- und Koordinationsfunktion für alle rheinland-pfälzischen Hochschulen. Er versteht sich als Netzwerker und Innovator der Einführung digitaler Bildungsmedien sowie neuer Lehr-Lerntechnologien. In den letzten Jahren hat sich der VCRP im besonderen Maße um die Öffnung von Hochschulen und um Durchlässigkeit und Übergänge zwischen Bildungssystemen durch digitale Medien gewidmet. Diese Ausrichtung wird aktuell durch Schwerpunkte im Bereich der Medien­kompetenzförderung, der Offenen Bildungsressourcen (Open Educational Resources) und der videobasierten Lehre ergänzt.