Zusammenfassung

**Wie entstehen Netzwerke im kulturellen Sektor? Und was unterscheidet sie von anderen Netzwerken? **

Diesen und anderen Fragen gehen Prof. Dr. Gernot Wolfram (Hochschule Macromedia Berlin) und Dr. Robert Peper (Institut KMM Hamburg der HfMT Hamburg) in ihrem ausführlichen Gespräch nach.

Das Gespräch knüpft an Episode 1 der neuen Serie "Netzwerkforschung kurz erklärt" an und basiert ebenfalls auf dem Journal-Beitrag (Download-Link: https://bit.ly/2WTdX6o), welchen die beiden Protagonisten gemeinsam mit Dr. Patrick Föhl, dem Interviewpartner der ersten Folge, im Jahr 2016 veröffentlicht haben. Der Titel des Artikels lautet "Cultural Managers as Masters of Interspaces in Transformation Processes: a Network Theory Perspective".

Kurzbiografie Prof. Dr. Gernot Wolfram Gernot Wolfram ist Professor für Kultur- und Medienmanagement an der Macromedia University Berlin und lehrt zudem an der Universität Basel, der Technischen Universität Dresden und an zahlreichen weiteren internationalen Hochschulen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Kulturelle Bildung, Teilhabeformen, internationaler Kulturaustausch und digitale Vernetzungsformen im Kulturbereich. Zahlreiche Publikationen zu diesen Themenfeldern.

Weiterführende Literatur

Theorie Löwenstein, Heiko & Emirbayer, Mustafa (Hrsg.) (2017): Netzwerke, Kultur und Agency. Problemlösungen in relationaler Methodologie und Sozialtheorie: Beltz

**Praxis zum Thema Kooperation, Solidarität und Repräsentation (free download): ** Wolfram, Gernot (2019): Die Kunst für sich selbst zu sprechen. Essay. BpB. (Kapitel „Das Problem mit der Solidarität.“, S. 15 – 19) https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/280333/die-kunst-fuer-sich-selbst-zu-sprechen

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Inhalt

Episode 2: Wie entstehen Netzwerke in kulturellen Szenen?

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Veröffentlicht am August 11, 2020

Deutsch
Dr. phil. Robert Peper, Prof. Dr. Gernot Wolfram

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