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Das machen wir

Das Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH) gehört zum Dekanat Gewerblich-Technische Wissenschaften der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Das ITBH bietet die beruflichen Fachrichtungen Medientechnik und Elektrotechnik-Informationstechnik für das Lehramt an beruflichen Schulen, sowie das Unterrichtsfach Arbeitslehre/Technik für das Lehramt der Primar- und Sekundarstufe I und Lehramt für Sonderpädagogik an. Das ITBH forscht im Bereich der beruflich-technischen Bildung. Im Mittelpunkt der Forschungsaktivitäten stehen dabei Digitalisierung, Kompetenzorientierung und innovative Bildungskonzepte.

Credits: Photo by Marvin Meyer on Unsplash

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Team
stARTcamp Hamburg meets HOOU #scHH20
Make it real. Kultur zwischen Virtualität und Materialität Am 23. Oktober 2020 findet im digitalen Raum das Hamburger stARTcamp meets HOOU 2020 statt. Einen Tag lang diskutieren Kulturschaffende, Kreative und Wissenschaftler*innen das Thema Make it real. Kultur zwischen Virtualität und Materialität. Dr. Mercedes Bunz wird die Teilnehmenden mit ihrer Keynote On the Realities of Artificial Intelligence. How does Artificial Intelligence understand our Reality? auf das Thema des Camps einstimmen. Thema Virtual Reality - Warum ist das wichtig für den Kultur- und Wissenschaftssektor? In der Corona-Krise stellte sich für Kultur-, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen noch drängender als zuvor die Frage, wie Kultur- und Bildungsangebote für den digitalen Raum aussehen können. Angebote, die auch im virtuellen Raum zu fesseln, zu faszinieren, zu unterhalten und zu bilden vermögen. Zwar gab es einige Ideen, aber angesichts der Möglichkeiten, die die Digitalisierung in dieser Hinsicht inzwischen bietet, wirkten die Versuche zaghaft und selten wirklich ambitioniert. Vor diesem Hintergrund ist der Titel des stARTcamp meets HOOU 2020 Make it real in doppelter Hinsicht zu verstehen: Zum einen geht es für die Kultur- und Bildungseinrichtungen darum, Projekte zu realisieren, die den neuen digitalen Möglichkeiten Rechnung tragen, kreativ mit ihnen experimentieren und sie technisch und künstlerisch erproben. Zum anderen geht es aber auch um die Frage, wie real die Erlebnisse in der virtuellen Welt denn sein können, wie sie gestaltet sein müssen, um nicht bloß Spielerei zu sein, sondern ein wirkliches Erlebnis zu kreieren. Themen wie diese stehen im Mittelpunkt des stARTcamp meets HOOU. Die Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Dr. Mercedes Bunz beleuchtet dieses Thema in einer grundlegenden Weise in ihrer Keynote mit dem Titel On the Realities of Artificial Intelligence. How does Artificial Intelligence understand our Reality? Das stARTcamp meets HOOU bietet eine Plattform für intensiven Austausch, Inspiration, Weiterbildung und Vernetzung zu diesen Fragen. Die Veranstaltung möchte Kulturschaffenden, Kreativen und Wissenschaftler*innen somit Impulse geben, die digitalen Möglichkeiten für kulturelle und künstlerische Angebote intensiver zu erforschen und zu nutzen. Was ist ein stARTcamp? stARTcamps sind offene, partizipative Konferenzen in der Tradition der Barcamps. Die Teilnehmenden sind zugleich auch Akteurinnen und Akteure und steuern selbst zum Programm und Gelingen eines Camps bei - entweder bereits im Vorfeld der Veranstaltung oder aber erst spontan am Morgen des Veranstaltungstags. Die stARTcamps sind aus der stARTconference hervorgegangen, die in den Jahren 2009 bis 2011 in Duisburg durchgeführt wurde. Diese Konferenzen waren wichtige Impulsgeber für Kulturschaffende, die sich die Möglichkeiten von digitaler Kommunikation erschließen wollten. Dem dezentralen, partizipativen Charakter der digitalen Netzwerkmedien entsprechend entwickelten sich zahlreiche Initiativen im gesamten deutschsprachigen Raum, die stARTcamps organisierten. Mittlerweile wurden rund 30 stARTcamps in Deutschland, Österreich und der Schweiz von lokalen Organisationsteams und mit Unterstützung des stARTconference e.V. veranstaltet. Die Hamburger stARTcamps werden seit 2018 in Kooperation des stARTconference e.V., des Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) und der Hamburg Open Online University (HOOU) veranstaltet. Dabei zeigte sich, dass Kultur-, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen es in Bezug auf die digitale Transformation oftmals mit ähnlichen Fragen zu tun haben, sich gleichzeitig bei ihren Überlegungen auch gegenseitig inspirieren können. Wir bedanken uns bei unserem Förderer: NORDMETALL STIFTUNG Kontakt: HOOU@MMKH, Katrin Schröder, E-Mail k.schroeder@mmkh.de, stARTcamp meets HOOU Webseite: https://blogs.hoou.de/startcamp/ Foto: AR-Installation; Leonhard Onken-Menke, Sebastian Olariu
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Hack[a|er]space an der TUHH
Für unsere HOOU-Projekte an der TUHH haben wir viele neue Tools in Betrieb genommen und gelernt, sie für unsere Zwecke bestmöglich zu nutzen. Wir haben uns vieles selber beigebracht, aber vor allem im kollegialen Austausch gemeinsam gelernt. Das war sehr effektiv und hat großen Spaß gemacht. Dieses Potential nutzen wir in unserem wöchentlichen Hack[a|er]space. Der Hack[a|er]space gliedert sich in zwei Teilen. Im ersten Teil, der Hack[a|er]space-Session von 13-14 Uhr, sind verschiedene Themen zur Entwicklung und Gestaltung von offenen Lernangeboten und der Hamburg Open Online University an der TUHH im Fokus. Falls Sie konkrete Themen interessieren, zum Beispiel zu bestimmten Lehr-Lernmethoden, dem Einsatz von Technologien in Lernformaten, der Medienproduktion oder etwas Anderem mehr erfahren wollen, geben Sie uns Bescheid und wir nehmen die Vorschläge gerne auf. Im Anschluss der Hack[a|er]space-Session (von 14-17 Uhr) wird es das gewohnte Format des offenen Hack[a|er]space geben, um neue Erfahrungen und Kenntnisse, unsere Begeisterung mit anderen zu teilen und von anderen zu lernen. Dabei gilt Bring Your Own Problem und Bring Your Own Device. Das heißt, Interessierte kommen mit einem technischen Problem an die TUHH, das sie gern mit anderen zusammen lösen möchten. Jede Sitzung ist anders und entwickelt sich im Austausch untereinander.
Team
cos(h) - Collective Open Source Hardware an der HAW Hamburg
Wir von der Open Source Hardware Gruppe cos(h) (Collective Open Source Hardware) sind eine offizielle Hochschulgruppe der HAW Hamburg. Wir suchen motivierte Personen, die uns bei der Entwicklung von Open Source basierten Entwicklungsprojekten unterstützen. Dabei beleuchten wir den gesamten Produktlebenszyklus als Kreislauf (cradle-to-cradle Prinizip) von der Entwicklung, Produktion über die Verwendung bis hin zum Recycling. Neben der technischen Entwicklung von Hard- und Softwarekomponenten beschäftigen wir uns auch mit dem sozioökonomischen Einsatz dieser. Dabei wollen wir interdisziplinär und international über digitale Plattformen miteinander kollabieren. Derzeit arbeiten wir am Open Hardware Projekt